Bedburg: Vermisstensuche der Polizei – Person leider tot gefunden

Rhein-Erft-Kreis (ots) – Das Fahrrad des Vermissten wurde gefunden. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit weiterhin um Mithilfe.

Am Freitag (20.Oktober) berichteten wir über den vermissten Herrn Josef Meuser aus Bedburg mit der Meldungsnummer POL-REK: 171020-3. Seit Donnerstag (19. Oktober), gegen 16.30 Uhr, wird der 87-jährige Herr Josef MEUSER aus seinem häuslichen Umfeld in Bedburg vermisst.

Er ist ca. 170 bis 175 cm groß und von schmaler Statur. Er hat eine Stirnglatze und an den Seiten hellgraue Haare. Zuletzt trug Herr Meuser eine beige Hose, eine blaue Regenjacke und eine grau-olive Baseball-Kappe. Er war wahrscheinlich mit einem E-Bike mit zwei Gepäckträgertaschen und einem „Case“ auf dem Gepäckträger unterwegs.

Das Fahrrad wurde am Dienstag (24. Oktober) am Tagebaurand (Garzweiler) zwischen den Ortschaften Bedburg-Kaster und Grevenbroich im Bereich „Königshovener Mulde“ gefunden. Die fortwährende Suche, wurde sofort ausgeweitet.

Der Einsatz eines Hubschraubers am 20. Oktober und am 24. Oktober und der Einsatz von Suchhunden am 20.Oktober und heutigen Morgen (25. Oktober) blieben bisher leider ohne Erfolg. Weitere Suchmaßnahmen mit Unterstützung einer Einsatzhundertschaft sind geplant.

Herr Meuser ist teilweise nicht orientiert und benötigt die Einnahme von Medikamenten. Bei Antreffen rufen Sie bitte unmittelbar den Notruf der Polizei „110“ an.

Nachtrag 26.10.2017
Rhein-Erft-Kreis (ots) – Der Vermisste wurde während der andauernden Suchmaßnahmen von einem Zeugen leider tot gefunden. Der Fundort lag im Tagebau Garzweiler im Zuständigkeitsbereich der Polizei Rhein-Kreis Neuss.

Die Polizei bedankt sich bei allen, die sich an den bis jetzt laufenden Suchmaßnahmen beteiligten. Die Ermittlungen zur Todesursache haben Beamte des Kriminalkommissariats 11 aus dem Rhein-Kreis Neuss aufgenommen.

Hunde im Einsatz 25.Oktober. Foto: Polizei
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1 Kommentar

  1. Seit dem 19.10. wird der Mann vermisst. Heute ist der 25.10..
    Ich verstehe nicht, warum die Polizei zur Vermißtensuche nicht die umliegenden Rettungshundestaffeln mit ihren geprüften Flächensuchhunde anfordert.
    Da kommen fast 15 Flächensuchhunde zusammen.

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