Neuss: Wie Künstler den­ken – Interviews mit Neusser Kulturschaffenden Joachim Berger – 24. Oktober 2017

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – „Winst­ler denken” ist eine neue Veranstaltungsreihe im Museum Kunstraum Neuss, bei der regio­nale Kulturschaffende aller Sparten über ihr Denken und Schaffen Rede und Antwort stehen. 

Viele Mythen ran­ken sich um den Künstlerberuf, wie aber die Realität des Berufs „Künstler“ wirk­lich aus­sieht, wel­che Lebenskonzepte dahin­ter ste­hen und wel­che Höhen und Tiefen er mit sich bringt, ist durch­ge­hen­des Thema die­ser Gesprächsrunden.

Nach dem Maler Christoph Rehlinghaus in der ers­ten Veranstaltung, stellt sich nun der Schauspieler Joachim Berger vom Rheinischen Landestheater den Fragen von Vera Henkel und dem anwe­sen­den Publikum.

Zum Beispiel die­sen: was sind das für Menschen, die tag­täg­lich in andere Rollen schlüp­fen? Wie sehen sie die Welt? Warum ist Joachim Berger gerade Schauspieler gewor­den? Wonach suchte er, als diese Entscheidung fiel? Aber auch: wie sieht sein Alltag am Theater aus? Wie kann man sich bloß all den Text mer­ken? Welches war sein schöns­ter Versprecher? Wovon träumt er tags­über und wovon nachts? 

Neuss ist Arbeits- und Wohnort für viele Kunstschaffende der unter­schied­lichs­ten Sparten. Sie leben mit­ten unter uns und sor­gen für ein reich­hal­ti­ges kul­tu­rel­les Leben, von dem alle Bürger pro­fi­tie­ren. Trotzdem ist der Beruf des Künstlers/​der Künstlerin – zu Recht oder Unrecht? – noch von vie­len Klischees umwoben.

Zeit also, genauer hinzusehen…

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