Jüchen: Politische Vertreter neh­men Pflaster in Augenschein

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Am gest­ri­gen Donnerstag waren Mitglieder des Rates der Gemeinde Jüchen sowie der bei­den Fachausschüsse in Hochneukirch zusam­men gekom­men, um die Musterpflasterflächen für den neu zu gestal­te­ten Adenauerplatz im Rahmen einer offe­nen Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern zu begut­ach­ten und zu diskutieren.

Seit der Genehmigung der Förderung aus Mitteln des NRW – Programms Ländlicher Raum 2014–2020 und somit aus Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des länd­li­chen Raums (ELER) lau­fen die Vorbereitungen zur geplan­ten Baumaßnahme. Derzeit wer­den die detail­lier­ten Ausbaupläne sowie die Ausschreibungsunterlagen in Kooperation mit dem beauf­trag­ten Planungsbüro B.S.L. Landschaftsarchitekten vorbereitet.

Foto: Gemeinde

Einen ers­ten Einblick kön­nen sich die Bürgerinnen und Bürger in Hochneukirch aber jetzt schon machen, da meh­rere Musterflächen ver­schie­de­ner Steinfabrikate auf dem Adenauerplatz ausliegen.

Das beauf­tragte Planungsbüro B.S.L. Landschaftsarchitekten hatte zuvor eine Auswahl von fünf ver­schie­de­nen Pflasterflächen durch die Herstellerfirmen auf dem Adenauerplatz aus­le­gen las­sen. Vor Ort wur­den die ver­schie­de­nen Steinfabrikate dis­ku­tiert und Fragen der poli­ti­schen Vertreter beant­wor­tet. Neben der all­ge­mei­nen Steintypik wur­den u.a. Themen wie Aussehen und Verhalten der Steine bei Nässe aber auch ver­schie­dene Belastungsszenarien, wie z.B. die zwei­mal jähr­lich statt­fin­dende Kirmes, diskutiert.

Nach kur­zer Diskussion stellte sich schnell ein hel­ler Stein als Favorit her­aus. Dieser soll nun durch die poli­ti­schen Gremien als Grundlage für die Ausschreibung beschlos­sen werden.

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