Dormagen: Simone Solga, Philip Simon und Schlachtplatte in der Kulle – ab 12. Januar 2018

Dormagen – Simone Solga, Philip Simon und das Schlachtplatten‐​Ensemble – diese Hochkaräter der deut­schen Kabarettszene hat das städ­ti­sche Kulturbüro auch für das erste Halbjahr des kom­men­den Jahres für die Kulturhalle Dormagen ver­pflich­tet.

Der Kartenverkauf für die beliebte Kabarett‐​Reihe läuft bereits auf Hochtouren. 70 Prozent aller Tickets sind schon ver­kauft. „Noch gibt es Einzelkarten für alle vier Vorstellungen und die begehr­ten Abos“, erklärt Kulturbüro‐​Leiter Olaf Moll.

Besonders groß ist das Interesse an der kaba­ret­tis­ti­schen Jahresendabrechnung, zu der das Schlachtplatten‐​Ensemble am Freitag, 12. Januar 2018, um 20 Uhr bit­tet.

Robert Griess, Chin Meyer und das Musikkabarett‐​Duo „Ape & Feuerstein“ holen an die­sem Abend zum Rundumschlag aus und rech­nen mit all dem Wahn‐ und Schwachsinn des Jahres 2017 ab. Für die­sen Abend gibt es ebenso nur noch 20 Karten wie für die Vorstellung mit Simone Solga am Freitag, 23. Februar, um 20 Uhr.

Die „Kanzlersouffleuse“ packt in ihrem neuen Programm „Das gibt Ärger!“ der­art aus, dass Berlin ein­pa­cken kann. Einst noch als „macht­geile Flüstertüte“ bezeich­net, wurde sie schließ­lich zur „Pille“ der Merkel beför­dert, weil sie ganz Schlimmes ver­hü­tet hat. Damit ist nun Schluss. „Politisch kor­rekt war ges­tern“, kün­digt Simone Solga an.

Frauen an der Steuer“ ist ein aus der Berliner Distel stam­men­der musi­ka­li­scher Kabarettabend, den Melanie Haupt, Judith Jakob und Stephanie Theiß am Samstag, 10. März 2018, um 20 Uhr prä­sen­tie­ren. Die drei Damen beleuch­ten als Inhaberinnen eines ins Schlingern gera­te­nen Fisch‐​Imbisses intel­li­gent die Absurditäten und Fallstricke des deut­schen Steuersystems. Es gilt der Grundsatz: „Wenn Frauen auf dem Umsatz abdre­hen, ist alles mög­lich.“

Den Abschluss der ers­ten Halbjahresreihe bestrei­tet Philip Simon mit sei­nem neuen Programm „Meisenhorst“ am Freitag, 27. April, um 20 Uhr. Der scharf­zün­gige Deutsch‐​Niederländer zeich­net mit den Waffen der Sprache und des Humors eine Welt, in der am Ende das Grundgesetz buch­stäb­lich auf den Kopf gestellt wird. Simons Forderung an die Gesellschaft: Im Gedankenstübchen end­lich mal wie­der sel­ber die Strippe zie­hen!

Das Kulturbüro bie­tet wie­der Abos für drei Vorstellungen nach Wahl für 54 Euro und Einzelkarten für 21 Euro im Dormagener Kulturhaus an der Langemarkstraße an. Abo‐ und Einzelkartenbestellungen nimmt das Kulturbüro zudem tele­fo­nisch unter 02133/257–338 oder per E‐​Mail an kulturbuero@stadt-dormagen.de ent­ge­gen. Einzelkarten für alle Abende sind auch in der City‐​Buchhandlung, Kölner Straße 58 in Dormagen, erhält­lich.

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