Klartext​.NRW: A1 – Kampfmittelverdacht hat sich nicht bestätigt

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Der Kampfmittelverdacht unter­halb der Fahrbahn der A1 in Merkenich hat sich nicht bestä­tigt. Wie das Ordnungsamt der Stadt Köln soeben mit­teilte, wurde im Zuge der Ausschachtung eine alte Eisenstange unter­halb des Fahrbahndamms gefunden.

Die zustän­dige Baufirma beginnt umge­hend mit der Verfüllung des Schachts. Voraussichtlich wer­den diese Arbeiten bis in den Mittwochabend (11.10.) hin­ein andau­ern. Ab Donnerstagmorgen (12.10.) kön­nen dann wie­der zwei der drei Fahrstreifen frei­ge­ge­ben werden.

Unter der Richtungsfahrbahn Koblenz gab es auf­grund von Sondierungen als Voruntersuchung für eine Baustelle der Stadtentwässerungsbetriebe einen Verdacht auf ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg.

Für genauere Untersuchungen musste eine 4,5 mal 4,5 Meter große und 8 Meter tiefe Baugrube aus­ge­schach­tet wer­den. Dazu ist die Vollsperrung der A1 zwi­schen Leverkusen-​West und Köln-​Niehl nötig.

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