A 57 – Kaarst – Vier Menschen bei Verkehrsunfall zum Teil schwer ver­letzt – Verdacht der Unfallflucht

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) – Samstag, 30. September 2017, 21.30 Uhr – Noch unklar sind die Hintergründe eines Verkehrsunfalls am Samstagabend auf der A 57 bei Kaarst. Zwei Pkw waren kurz hin­ter dem Autobahnkreuz kollidiert.

Drei Erwachsene wur­den dabei leicht und ein Zweijähriger schwer ver­letzt. Ein wei­te­res Auto soll bei dem Geschehen eben­falls betei­ligt gewe­sen sein, der Fahrer ent­fernte sich jedoch mit sei­nem Pkw. Die Ermittlungen dau­ern an.

Nach aktu­el­len Erkenntnissen war ein 30-​jähriger Neusser um 21.30 Uhr mit sei­nem Audi auf dem äußerst lin­ken Fahrstreifen von vier vor­han­de­nen der A 57 in Richtung Köln unter­wegs. In Höhe des Autobahnkreuz Kaarst wech­selte dann ein 32 Jahre alter Mann aus Mönchengladbach mit sei­nem Daimler vom Beschleunigungsstreifen über alle Fahrstreifen eben­falls auf den ganz linken.

Hier kam es zur Kollision der bei­den Fahrzeuge, wobei der Audi gegen die Betonleitwand geschleu­dert wurde und sich über­schlug. Der Daimler stieß auch mehr­fach mit der Betonleitwand zusam­men und blieb dann schwer beschä­digt stehen.

Während des ris­kan­ten Fahrmanövers des Mönchengladbachers soll zeit­gleich ein dunk­ler Pkw eben­falls in Richtung der lin­ken Fahrbahnseite gewech­selt und sich anschlie­ßend ent­fernt haben. Nähere Angaben hierzu sowie zu der Frage, ob es Berührungen mit den bei­den ande­ren Beteiligten gege­ben haben könnte, lie­gen der­zeit nicht vor.

In dem Daimler ver­letz­ten sich der Fahrer sowie zwei Frauen im Alter von 22 und 27 Jahren leicht. Ein zwei­jäh­ri­ger Junge, der ohne geeig­ne­ten Kindersitz mut­maß­lich auf dem Schoß der 22-​Jährigen geses­sen hatte, musste mit Verletzungen sta­tio­när in eine Klinik ein­ge­lie­fert wer­den. Der Audi-​Fahrer wurde leicht verletzt.

Die Polizeibeamten sicher­ten die umfang­rei­chen Spuren und stell­ten beide Fahrzeuge für eine Rekonstruktion des Unfallhergangs sicher. Die Ermittlungen dau­ern an. Zeugen wer­den gebe­ten sich an das Verkehrskommissariat der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211–8700 zu wenden.

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