Kaarst: Polizei warnt vor betrü­ge­ri­schen Briefen fal­scher Strafverfolgungsbehörden

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst /​Rhein-​Kreis Neuss (ots) – Eine 80-​jährige Kaarsterin erhielt am Dienstag (26.9.) einen Brief, des­sen angeb­li­cher Absender die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main war. 

Der Brief war an den ver­stor­be­nen Ehemann der Seniorin gerich­tet. Darin wurde ein Betrag in Höhe von 18.600 Euro zur Abwendung einer Freiheitsstrafe gefor­dert. Die Kaarsterin fiel nicht auf den Betrug her­ein und erstat­tete statt­des­sen Anzeige bei der Kriminalpolizei. Diese nahm die Ermittlungen auf.

Seniorinnen und Senioren wer­den häu­fig Ziel der­art dubio­ser Schreiben oder Anrufe von angeb­li­chen Polizeibeamten, Staatsanwälten oder ande­rer Amtsträger. Deshalb ist es wich­tig, miss­trau­isch zu sein, wenn Unbekannte am Telefon um Geld bit­ten oder Auskunft über Besitzverhältnisse verlangen.

Den Trickbetrügern kann nur wirk­sam begeg­net wer­den, wenn poten­ti­elle Opfer ihre „Masche” ken­nen und wis­sen, wie sie sich im kon­kre­ten Fall ver­hal­ten sol­len. Es ist ent­schei­dend, nicht auf die Forderungen ein­zu­ge­hen und statt­des­sen die Polizei zu verständigen.

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