Kaarst: Einbruch in Regiobahn Waggon – Polizei stellt Tatverdächtigen

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst (ots) – Ein 29-​Jähriger steht im Verdacht, in der Nacht zum Mittwoch (27.9.) in ein Bahndepot „Am Kaarster See” ein­ge­bro­chen zu sein. 

Ein Mitarbeiter der betrof­fe­nen Bahn ent­deckte gegen 02:10 Uhr einen Mann, der sich an einem der dort abge­stell­ten Waggons zu schaf­fen machte. Als Polizeibeamte am umzäun­ten Depot ein­tra­fen, sprin­tete der Verdächtige in den angren­zen­den Vorster Wald.

Dort ver­suchte er seine uni­for­mier­ten Verfolger abzu­schüt­teln. Auch das dichte Unterholz nutzte ihm nicht viel: Polizisten stell­ten den Verdächtigen ver­steckt in einem Gebüsch liegend.

Ermittlungen am Abstelldepot hat­ten zwi­schen­zeit­lich erge­ben, dass ein im Bahnwaggon instal­lier­ter Fahrkartenautomat geknackt wor­den war. Entsprechendes Werkzeug und auch die Beute (Bargeld), stell­ten die Ordnungshüter bei dem Erfurter sicher.

Er wurde vor­läu­fig fest­ge­nom­men und zur Wache gebracht. Die wei­te­ren Ermittlungen gegen den 29-​Jährigen dau­ern an.

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