Meerbusch: Herbstpflanzung im Bürgerwäldchen am Hülsenbuschweg

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Naturfreunde, die einen Baum für das fünfte Meerbuscher Bürgerwäldchen am Hülsenbusch spen­den möch­ten, haben jetzt wie­der Gelegenheit, sich ein Exemplar zu sichern.

Auf dem 21.000 Quadratmeter gro­ßen Areal am Westrand Büderichs ist im ers­ten Schritt eine gemischte Waldgesellschaft ent­stan­den, die die Forstwirte im Fachjargon „Flattergras-​Rotbuchenwald” nen­nen. Die dafür geeig­ne­ten Baumarten sind genau fest­ge­legt. Im zwei­ten Schritt wird seit Herbst letz­ten Jahres eine ehe­ma­lige Ackerfläche gleich nebenan zu einem Laub-​Mischwald aus hei­mi­schen Arten umgestaltet.

Für die Herbstpflanzaktion ste­hen ins­ge­samt 18 Bäume – drei Rotbuchen, neun Hainbuchen, drei Vogelkirschen, eine Traubeneiche und zwei Stieleichen – zur Verfügung. Ein Baum kos­tet 60 Euro. Den Baumspendenvordruck kann man sich auf der Internetseite der Stadt wwww​.meer​busch​.de her­un­ter­la­den oder über das Umwelttelefon der Stadtverwaltung (02150 /​916–191) bestel­len. Über den Umweltförderverein Meerbusch wer­den auch Spendenbescheinigungen ausgestellt.

Ob Geburt des Kindes oder Enkelkindes, ob Hochzeit, Jubiläum, Firmengründung, Taufe, Kommunion, Konfirmation – einen Baum zu pflan­zen lohnt sich immer”, sagt Stadtsprecher Michael Gorgs. Jedes Exemplar sei nicht nur öko­lo­gisch wert­voll, son­dern auch eine schöne Erinnerung an ein Ereignis oder einen lie­ben Menschen in Familie oder Berufsleben.

Die gespen­de­ten Bäume wer­den von städ­ti­schen Gärtnern gepflanzt und gepflegt. Sollte ein Baum nicht anwach­sen oder spä­ter ein­ge­hen, über­nimmt die Stadt inner­halb der ers­ten fünf Jahre die kos­ten­lose Ersatzpflanzung. Am Samstag, 11. November, 11.30 Uhr, tref­fen sich alle Baumspender wie üblich zu einem sym­bo­li­schen Pflanztermin, um mit Bürgermeisterin Angelika Mielke-​Westerlage mit einem Gläschen Sekt auf den eige­nen Baum anzu­sto­ßen. Dazu gibt’s eine indi­vi­du­elle Baumspenden-Urkunde.

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