Grevenbroich: Gestohlenes Fahrrad wie­der­erkannt – Polizei ermittelt

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich-​Innenstadt (ots) – Am Donnerstagabend (21.09.) erkannte eine 36-​jährige Grevenbroicherin ihr gestoh­le­nes Fahrrad an der Straße „Auf der Schanze” wieder. 

Anzeige bei der Polizei hatte die Eigentümerin zu die­sem Zeitpunkt noch nicht gestellt. Der 53-​jährige Grevenbroicher, der mit dem Damenrad unter­wegs war, gab der Polizei gegen­über an, den Drahtesel vor etwa einem Monat für „klei­nes Geld” einem Unbekannten am Montanushof abge­kauft zu haben. Ob diese Aussagen der Wahrheit ent­spre­chen, wer­den die Ermittlungen wegen Fahrraddiebstahls und Hehlerei ergeben.

Die Polizei kann gestoh­lene Gegenstände nur als sol­che erken­nen, wenn der recht­mä­ßige Eigentümer den Diebstahl anzeigt und das Diebesgut zur Fahndung aus­ge­schrie­ben wird. Hierzu eig­nen sich Individualkennzeichnungen, zum Beispiel Fahrradrahmennummern.

Wer sicher gehen möchte, dass sein Fahrrad ein­deu­tig zuge­ord­net wer­den kann, lässt es codie­ren. Die Codierung, in Form eines indi­vi­du­el­len Aufklebers am Rad, kann von Polizisten vor Ort über­prüft und der Eigentümer so ermit­telt wer­den. Zudem schreckt eine Codierung Gelegenheitstäter ab, denn die Wahrscheinlichkeit, anhand eines codier­ten Fahrrades über­führt zu wer­den, ist hoch.

Auf den Polizeiwachen im Rhein-​Kreis Neuss kann man sein Fahrrad wäh­rend der nor­ma­len Bürodienstzeiten codie­ren las­sen. Hierzu wer­den neben dem Fahrrad ein Eigentumsnachweis (z.B. Rechnung) und ein Personalausweis benötigt.

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