Meer­busch: Unfall­ver­ur­sa­cher gibt sich nicht zu erken­nen – Poli­zei ermit­telt


Meer­busch-Büde­rich (ots) – Am Diens­tag (19.09.), gegen 19:40 Uhr, muss­ten zwei Renn­rad­fah­rer nach einem Sturz mit Ver­dacht auf Schlüs­sel­bein­bruch zur medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung in ein Kran­ken­haus.

Die bei­den 53-Jäh­ri­gen waren zuvor in einer Gruppe von Rad­sport­lern auf der Land­straße 30, von Kaarst kom­mend in Rich­tung Meer­busch, unter­wegs. Plötz­lich tou­chierte ein nament­lich unbe­kann­ter Rad­fah­rer einen der bei­den 53-Jäh­ri­gen, der dar­auf­hin stürzte. Sein Hin­ter­mann konnte nicht aus­wei­chen und fiel eben­falls.

Im Anschluss konnte nicht nach­voll­zo­gen wer­den, wel­cher Rad­ler den Zusam­men­stoß ver­ur­sacht hatte. Die Poli­zei wurde hin­zu­ge­zo­gen und ermit­telt nun wegen des Ver­dachts der Ver­kehrs­un­fall­flucht. Hin­weise auf den Unfall­ver­ur­sa­cher nimmt das Ver­kehrs­kom­mis­sa­riat unter der Tele­fon­num­mer 02131 300–0 ent­ge­gen.

(250 Ansich­ten gesamt, 1 Leser heute)