Grevenbroich/​Rommerskirchen: Portmonee geraubt – Polizei fahn­det nach Täter aus Bahn

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich, Rommerskirchen (ots) – Am frü­hen Montagmorgen (18.09.) kam es in Grevenbroich zu einem Raub. Fahrgäste der Regionalbahn hat­ten bereits zuvor einen auf­fäl­lig ner­vös agie­ren­den Mann bemerkt. 

Als der Zug am Bahnhof Grevenbroich stoppte, hielt der Verdächtige plötz­lich ein Messer in der Hand und bedrohte ein Düsseldorfer Paar. Er schubste die 31 und 28 Jahre alten Eheleute aus dem ste­hen­den Waggon auf den Bahnsteig, stahl ihnen ein Portmonee und flüchtete.

Durch die Aktion erlitt der 31-​Jährige leichte Verletzungen, musste aber nicht medi­zi­nisch ver­sorgt wer­den. Dem Räuber gelang es unter­des­sen in einer Regionalbahn Richtung Pulheim zu verschwinden.

Am Bahnhof Rommerskirchen ver­ließ der Tatverdächtige den Zug. Als eine Polizeistreife dort auf ihn auf­merk­sam wurde, gab er Fersengeld. Einem 21-​jährigen Passanten, der sich ihm in den Weg stellte, sprühte er einen Reizstoff in das Gesicht. Der junge Mann wurde leicht ver­letzt und nach medi­zi­ni­scher Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus trans­por­tiert. Der flüch­tige Räuber konnte fol­gen­der­ma­ßen beschrie­ben werden:

  • Etwa 180 bis 190 Zentimeter groß, sehr schlank,
  • beklei­det mit einer dun­kel­blauen Kapuzenjacke, Bluejeans und Turnschuhen.

Hinweise auf den Flüchtigen wer­den erbe­ten unter Telefon 02131 300–0.

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