Neuss: CDU setzt sich für Fortführung der Spielplatzpatenschaften ein

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – CDU Neuss: Das Vorhaben des Bürgermeisters, die bestehen­den Spielplatzpatenschaften aus­lau­fen zu las­sen, stößt bei der CDU-​Fraktion auf Unverständnis und Ablehnung.

Das Thema Spielplatzpatenschaften über­haupt zur Diskussion zu stel­len, ist äußerst frag­wür­dig. Die bestehen­den Patenschaften z.B. in der Nordstadt durch die Schule am Nordpark und den Initiativkreis Nordstadt sind für alle Partner ein Gewinn. Sie ent­las­ten die Stadt und bin­den Bürger ein.

Eine Besetzung offe­ner Stellen im Amt für Umwelt und Stadtgrün um 15 Personen wurde auf Antrag der CDU für 2017 beschlos­sen. Dass dies auf­grund zusätz­li­cher Tätigkeiten bei wei­tem nicht aus­reicht, zeigt sich auf den Spielplätzen, in den öffent­li­chen Grünanlagen und im Straßenbegleitgrün. Die von der Verwaltung ein­ge­räum­ten ‚Defizite ohne Ende‘ müs­sen vom Bürgermeister klar kom­mu­ni­ziert werden.

Auch muss er end­lich ein Konzept vor­le­gen, wie er die Besetzung der Stellen und die Bearbeitung der Aufgaben zu regeln gedenkt“, ergänzt der umwelt­po­li­ti­sche Sprecher der CDU-​Fraktion, Stefan Crefeld.

Wenn die Unterstützung der ehren­amt­li­chen Spielplatzpaten aus­bleibt, kann dies nur bedeu­ten, dass vor­han­dene Mängel weni­ger schnell ent­deckt und beho­ben wer­den. Die Aufenthaltsqualität für die dort spie­len­den Kinder würde unzwei­fel­haft sin­ken. Neuss ist eine kinder- und fami­li­en­freund­li­che Stadt.

Daher wer­den wir kei­nen Streichmaßnahmen, die dem zuwi­der­lau­fen und zudem nichts kos­ten, zustim­men“, beleuch­tet Thomas Kaumanns die Pläne des Bürgermeisters aus jugend­po­li­ti­scher Sicht.

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