Dormagen: EK „Messer” fahn­det mit Phantombild nach Räuber – Polizei bit­tet um Mithilfe

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen (ots) – Bereits mit Pressemeldung vom 12.09.2017 berich­tete die Polizei, dass die Ermittlungskommission (EK) „Messer” ihre Arbeit anläss­lich einer mut­maß­li­chen Serie von Überfällen auf Ladenlokale in Dormagen auf­ge­nom­men hat.

Neben den sei­ner­zeit dar­ge­stell­ten Bildern der Täterbekleidung (schwarze Baseballkappe H&M, schwarze Jacke „Jack and Jones”, graues T‑Shirt mit der Aufschrift „Vintage”) ver­öf­fent­licht die Polizei, mit rich­ter­li­chem Beschluss, nun auch das Phantombild eines Tatverdächtigen.

Dieses wurde anhand einer Zeugenbeschreibung durch einen Spezialisten des Landeskriminalamtes NRW erstellt. Hinweise auf die abge­bil­dete Person nimmt die EK „Messer” unter der Telefonnummer 02131 3000 entgegen.

Phantombild – Verdächtiger nach Raubserie Dormagen

Nach der­zei­ti­gem Stand der Ermittlungen könnte der Abgebildete, mög­li­cher­weise zusam­men mit einem Komplizen, für fünf Raubstraftaten in Dormagen als Täter in Frage kommen.

  • Am 31. August 2017, gegen 22:20, war eine Spielhalle an der Knechtstedener Straße Ziel eines Überfalls.
  • Am 6. September, gegen 22:50 Uhr, for­derte ein Täter an der Tankstelle Hamburger Straße Geld unter Vorhalt eines Messers.
  • Am Morgen des 9. Septembers, gegen 7 Uhr, schlug ein Räuber in einer Bäckerei an der Piwipper Straße zu.
  • Zuletzt war es am Samstag (9.9.), gegen 15 Uhr, zu einem Überfall auf ein Sonnenstudio an der Hamburger Straße gekom­men. Es war bereits der zweite Raub auf das Ladenlokal. Die erste Tat geschah am 7. September, gegen 20:30 Uhr.

Die Ermittler kön­nen aktu­ell nicht aus­schlie­ßen, dass die genann­ten Taten von zwei Männern began­gen wor­den sind. Auffallend ist, dass die Täter in allen Fällen als klein (circa 160 Zentimeter) beschrie­ben wer­den. Des Weiteren waren sie mas­kiert. Die Beute bestand jeweils aus gerin­gen Bargeldbeträgen. Verletzt wurde niemand.

Ein betrof­fe­ner Geschäftsinhaber hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter füh­ren, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro (in Worten: fünf­hun­dert Euro) aus­ge­lobt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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