Rommerskirchen: Appell an die Vernunft der Tierhalter

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – In der jün­ge­ren Vergangenheit sich in der Gemeinde Rommerskirchen viel für die Steigerung des Freizeitwertes im Gemeindegebiet getan. 

Neue Wege und Parks sind ent­stan­den, um den Bürgerinnen und Bürgern Orte der Ruhe und Entspannung zu bie­ten. Diese Wege und Plätze ste­hen allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Doch wie immer im Leben gilt es auch hier Spielregeln einzuhalten.

Hält sich die große Mehrheit an diese Regeln, sind es die ‚Ausreißer’, die durch die Verschmutzung der Freizeitwege und Plätze für all­ge­mei­nen Unmut sorgen.

Anrufe, wie­der­holte Hinweise von Bürgern und mit­un­ter die eigene und unüber­seh­bare Erfahrung, dass die Hinterlassenschaften von Haustieren auf öffent­li­chen Wegen und Plätzen lie­gen blei­ben, hat die Verwaltung dazu bewo­gen, an belieb­ten Strecken immer mehr Kotbeutelspender anzubringen.

Diese wer­den von den Besitzern der Vierbeiner gerne genutzt. In der letz­ten Zeit wer­den die Kotbeutel jedoch ver­mehrt nicht mehr in den dafür vor­ge­se­he­nen Abfallbehältern ent­sorgt, son­dern in die freie Natur geworfen.

Das Rathaus appel­liert daher an die Besitzer, die sich ohne­hin lobens­wer­ter Weise schon die Mühe machen, die Hinterlassenschaften der Hunde auf­zu­he­ben, diese dann auch sach­ge­recht zu entsorgen.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Durch gegen­sei­tige Rücksichtnahme und Beachtung eini­ger Verhaltensregeln im Sinne einer gut nach­bar­schaft­li­chen Wohngemeinschaft wird ein posi­ti­ves ört­li­ches Zusammenleben von Mensch und Tier pro­blem­los mög­lich sein.”

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