Neuss: 3. Stadtteilfest im Meertal bringt die Bewohner näher zusammen

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Das Meertal zeigte sich pünkt­lich zum Stadtteilfest noch ein­mal von sei­ner son­ni­gen Seite. Bei strah­len­dem Wetter eta­blierte sich das Fest als Neusser Tradition und die Menschen im Quartier nutz­ten die Gelegenheit, um Kontakte zu pfle­gen und das Programm zu genießen. 

Auf die Beine gestellt wurde der bunte Tag von den Mitarbeitern des Johannes von Gott Seniorenheimes, des Haus Barbara und dem Quirinushaus, sie alle sind Einrichtungen der St. Augustinus-​Kliniken. Zusätzlich betei­lig­ten sich der Kindergarten und die Initiative Casa Meertal. 

Bei den Bewohnern des jun­gen Stadtteils ist das gemein­same Fest aller Bewohner des Quartiers ange­kom­men. Den gan­zen Tag über tum­mel­ten sich Menschen aus dem Viertel aber auch viele Gäste unter den Besuchern.

Einrichtungsleiterin Elke Bunjes (lk.) freute sich über den Besuch des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe und Stadträtin Ursula von Nollendorf. Foto: Privat

Dieses Fest mar­kierte einen wei­te­ren Schritt zum Zusammenwachsen der Menschen, die im Meertal leben. Das Gelände rund um Johannes von Gott, Haus Barbara und dem Quirinushaus bot genü­gend Platz für spie­lende Kinder, Aktionsstände und Gespräche.

Ich habe viele neue Gesichter gese­hen und man­che anre­gende Unterhaltung geführt, ein rundum gelun­ge­ner Tag“, stellte Einrichtungsleiterin Elke Bunjes fest. Ein beson­de­rer Überraschungsgast war Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe, der gro­ßes Interesse an den Einrichtungen und am Fest zeigte und gerne Fragen des Moderators Ulrich Pfeuffer stellte. 

Zum Abschluss ein beson­de­rer Höhepunkt: Die Zirkusshow Antavia begeis­tere nicht nur die klei­nen Besucher des Festes, son­dern brachte ein sehr brei­tes Publikum zusammen. 

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