Dormagen: Blühende Blumen und ein neues Willkommensschild an der L 280

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – „Für den ers­ten Eindruck gibt es keine zweite Chance”: Getreu die­ser Devise will die Stadt Dormagen für alle Besucher und Bewohner den Ortseingang an der L 280 verschönern. 

Schon seit dem Frühjahr haben die Technischen Betriebe hier die 500 Meter lan­gen Böschungen zwi­schen Heesenstraße und der Haberlandstraße frei­wil­lig in Pflege genom­men. „Wir haben einen Rasenstreifen ange­legt, der jetzt nach Bedarf gemäht wird, und rund 250 neue Sträucher gepflanzt“, erklärt Leiter Gottfried Koch. Im nächs­ten Frühjahr wird erst­mals auch Blumenwiese ent­lang der Landstraße ein­ge­sägt. Zuvor waren die Böschungen nur zwei­mal jähr­lich von dem zustän­di­gen Landesbetrieb gepflegt worden.

Für einen künst­le­ri­schen Tupfer sor­gen nun auch drei Malerinnen der Bayer-​Galeriewerkstatt an dem west­li­chen Ortseingang. Gemeinsam haben Christiane Alban, Anne Becker-​Küpper und Roswitha Neumann ein Willkommensschild der Stadt Dormagen gestaltet.

Foto: Stadt

Es zeigt die Umrisse des Stadtgebiets mit den bei­den Wahrzeichen, die viele Autofahrer auch von den brau­nen Info-​Tafeln an der A 57 ken­nen: dem Zonser Mühlenturm und der Knechtstedener Klosterbasilika. Außerdem sind das Rathaus und der Chempark in dem Grundriss zu erken­nen. „Wir hät­ten gerne noch mehr Bauwerke aus den ver­schie­de­nen Stadtteilen dar­ge­stellt, aber dann wäre das Schild für den kur­zen Blick im Vorbeifahren mit zu vie­len Motiven über­la­den“, erläu­tern die drei Künstlerinnen. In Anlehnung an die „Solarstadt Dormagen“ mit dem neuen Sonnenkraftwerk in Gohr wird das Stadtgebiet von Sonnenstrahlen durch­leuch­tet – und auf der öst­li­chen Seite schmiegt sich natür­lich auch der Rhein an.

Für uns ist die­ses Schild ein Liebesbeweis an unse­rer Stadt und eine Einladung an alle Besucher, sie zu ent­de­cken“, macht das Malerinnen-​Trio deut­lich. In Zusammenarbeit mit der städ­ti­schen Öffentlichkeitsarbeit soll die zwei Meter breite Willkommenstafel noch in die­sem Jahr auf­ge­stellt werden.

Die Kunstaktion ist ein Beitrag zu der Gemeinschaftsaktion „Dormagen unter­nimmt was“, zu der die Lokale Allianz für den Wohn- und Wirtschaftsstandort auf­ge­ru­fen hat. Überall in Dormagen wer­den Bürger und Unternehmen zusam­men­ge­bracht, um mit ver­ein­ten Kräften ihre Stadtteile zu ver­schö­nern. Auch die Technischen Betriebe Dormagen, die Stadtverwaltung und die Galeriewerkstatt machen mit.

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