Meerbusch: A 57 in Richtung Krefeld – Tödlicher Verkehrsunfall

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) – Montag, 28. August 2017, 15.50 Uhr – Nach den bis­he­ri­gen Ermittlungen der Autobahnpolizei war zur Unfallzeit ein 50-​jähriger bul­ga­ri­scher Fahrzeugführer mit sei­nem Ford Transit auf der A 57 in Richtung Nimwegen auf dem lin­ken von drei Fahrstreifen unterwegs. 

Das Fahrzeug war mit ins­ge­samt acht Personen besetzt. Kurz vor dem Autobahnkreuz Meerbusch hatte sich ein Stau gebil­det. Aus bis­lang unkla­ren Gründen erkannte der 50-​Jährige das Stauende zu spät und fuhr trotz Vollbremsung auf den am Stauende ste­hen­den 58-​jährigen Kradfahrer aus Neukirchen-​Vluyn auf.

Nach der Kollision mit dem Krad stieß der Transit noch mit dem Mercedes eines 58-​jährigen Krefelders zusam­men. In der Folge schleu­derte die­ser Mercedes gegen den Peugeot eines 37-​jährigen Duisburgers. Der Pkw (Mini) eines 22-​jährigen Duisburgers wurde durch den Peugeot nur leicht touchiert.

Das Krad mit dem 58-​Jährigen wurde durch die Kollision gegen den VW Golf einer 24-​jährigen Sonsbeckerin, die auf dem rech­ten Fahrstreifen im Stau stand, geschleu­dert. Der 58-​jährige Kradfahrer erlitt bei dem Unfallgeschehen so schwere Verletzungen, dass er am Abend in einem Krankenhaus ver­starb. In dem mit acht Personen besetz­ten Transit wur­den zwei Frauen bei dem Unfall leicht verletzt.

Es ent­stand Sachschaden in Höhe von circa 41.000 Euro. Der Verkehr wurde für die Dauer der Sperrung der Hauptfahrbahnen über die Parallelfahrbahn des Autobahnkreuzes Meerbusch geführt. Die maxi­male Staulänge betrug 2.000 Meter.

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