Rommerskirchen: Spatenstich für die Erweiterung der Kindertagesstätte „Gillbach – Wichtel”

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die akri­bi­schen Bedarfsplanungen für Kindergartenplätze, die die Gemeinde Rommerskirchen in enger Kooperation mit dem Jugendamt des Rhein – Kreises Neuss vor­nimmt, hel­fen dabei, die Betreuungsangebote kon­ti­nu­ier­lich anzupassen.

Dabei wer­den aber auch immer wie­der neue Erfahrungen gemacht. Die wich­tigste zuerst: Die Geburtenrate steigt – auch in Rommerskirchen. Natürlich fin­den auch vor wie nach viele junge Familien den Weg in die Neubaugebiete. Was aber auch eine zuneh­mende Rolle spielt, ist die Tatsache, dass immer mehr Ältere den Weg aus ihrem Einfamilienhaus in eine alters­ge­rechte Wohnung finden.

Hier ist in den letz­ten Jahren in Rommerskirchen viel Angebot geschaf­fen wor­den. In die dann leer wer­den­den Häuser zie­hen wie­derum ver­mehrt junge Familien ein. In der Summe ist das alles eine über­aus erfreu­li­che Entwicklung. Wo andere Kommunen zu über­al­tern dro­hen, dreht Rommerskirchen die­sen Trend um.

v.l. Bm Dr. Martin Mertens, Leiterin des Jugendamtes des RKN Marion Klein, Leiterin der Kita Nadja Hantschel, Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke. Foto: Gemeinde

Mit dem jetzt erfolg­ten Spatenstich für die Erweiterung der Kindertagesstätte Gillbach – Wichtel am Gorchheimer Weg trägt die Gemeinde dem wach­sen­den Bedarf Rechnung.

Mertens: „Darauf wer­den wir uns nicht aus­ru­hen kön­nen. Es ist schon jetzt abseh­bar, dass wir wei­tere Plätze schaf­fen müs­sen. Darauf berei­ten wir uns vor.”

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Es ist oft gesagt wor­den und kann doch nicht über­be­tont wer­den: Bildung, Wissen, Können, das sind die ein­zi­gen, die wirk­li­chen Schätze, denen wir unse­ren Wohlstand und unsere Lebensqualität verdanken.

Wir müs­sen darum mit größ­ter Entschlossenheit wei­ter daran arbei­ten, für junge Menschen opti­male Lernbedingungen zu schaf­fen. Und wir müs­sen hier, bei aller Sparsamkeit, zu der wir sonst bereit sind, auch künf­tig einen kla­ren, finan­zi­el­len Schwerpunkt setzen.”

Mehr als 350.000 € wer­den jetzt inves­tiert und 20 neue Plätze ent­ste­hen. Mertens: „Darauf wer­den wir uns nicht aus­ru­hen kön­nen. Es ist schon jetzt abseh­bar, dass wir wei­tere Plätze schaf­fen müs­sen. Darauf berei­ten wir uns vor.”

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