Grevenbroich: Der 8. Feierabendmarkt naht – 9. August 2017

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Mit dem „Genießen“ sollte es kein Problem geben beim nächs­ten Feierabendmarkt am 9. August, denn die belieb­ten Foodtruck-​Anbieter wer­den wie­der vor Ort sein.

Für das „Verweilen“ soll­ten die Besucher selbst sor­gen. Wetterbedingte Kleidung wird emp­foh­len, da die Prognose den einen oder ande­ren Regenschauer nicht aus­schlie­ßen kann.

Von 16.30 Uhr bis 21.00 Uhr wird der Feierabendmarkt bereits zum ach­ten Mal in die­ser Saison sein Publikum erwar­ten. Die Aufstellung der Trucks wird ein wenig geän­dert, um die Erreichbarkeit der Fahrzeuge zu opti­mie­ren. Es gilt die zahl­rei­chen Varianten der köst­li­chen Streetfood zu pro­bie­ren – so reicht die Angebotspalette doch vom bio­lo­gi­schen Wildfleisch aus der Eifel bis hin zum vege­ta­ri­schen Apecini.

Der Feierabendmarkt bie­tet einen Anlaufpunkt für Daheimgebliebene, die sich freuen, in der Stadtmitte ein Event erle­ben zu kön­nen, ebenso wie für Urlaubsrückkehrer, die sich an ihre Ferien erin­nern wol­len. Seine Qualität als Treffpunkt mit Freunden und Geschäftspartnern hat der Markt längst bewiesen.

Gerne gese­hen ist auch die kom­plette Familie. Für die Kinder wird auch dies­mal ein Schminkangebot bereitgehalten.

Die Kultus-​open-​air-​Music-​Lounge kann in ihrem Bereich vor oder in dem Café Kultus wie­der auf­ge­sucht wer­den, um dort Live-​Musik zu hören. Diesmal dabei: die Riviera Brothers, bereits bekannt aus dem letz­ten Jahr.

Die RIVIERA BROTHERS sind nicht wirk­lich Brüder, sie sind auch noch nicht wirk­lich “berüch­tigt”. Diese Band hat eine noch junge Geschichte und gerade ihr Debutalbum her­aus­ge­bracht. Aber sie haben schon eini­ges zu erzählen.

Roland Wolff, Leadsänger und Gitarrist der NRB ist auch eine Hälfte des Geschwisterduos RIVIERA. Mit Schwester Julia hat er bereits sie­ben CDs in Japan, Korea und den Philippinen ver­öf­fent­licht. Die bei­den arbei­te­ten mit japa­ni­schen Musiklegenden wie Konishi Yasuharu von Pizzicato 5 oder Fantastic Plastic Machine und waren Teil der bun­ten “Shibuya Pop” Szene im Tokyo der frü­hen 2000er.

Sebastian Bauer (Trommler der NRB) ist stu­dier­ter Musiker. Wenn er nicht gerade Rock’n Roll Platten auf­nimmt, schreibt er Bücher über alle Arten von Percussion. Seine erste Publikation war ein 150 Seiten star­kes Buch über die Snaredrum; in sei­ner aktu­el­len Arbeit taucht er in die bunte Welt der lin­ken Hängetom ein.

Volker Botzkowski ist der Basser. Und man braucht schon eine Menge groove um sei­nen Namen rich­tig aus­zu­spre­chen. Er ist das musi­ka­li­sche Archiv an Bord des Raumschiffs NOTORIOUS. Seine umfas­sende CD Sammlung ver­deckt größte Teile der Wände sei­ner Wohnung, was die ande­ren BROTHERS neu­gie­rig dar­auf macht, wie wohl die eigent­li­che Tapete dar­un­ter aussieht.

Holger Ruchatz-​Riviera, Gitarrist und Backgroundsänger arbei­tete zwei Jahren als Saitendompteur beim Circus Roncalli, erspielte sich Major Deals, Touren und Aufnahmen mit einer Reihe von Sternchen des Pop und trifft nun wie­der auf seine alten Schulkameraden Roland und Volker.

Zusammen schaf­fen die RIVIERA BROTHERS einen gut struk­tu­rier­ten Sound – ver­füh­re­risch bunte Melodien ver­bin­den die Leichtigkeit von bri­ti­schem 60ies Pop mit deut­scher Romantik; lust­volle Ausflüge ins Reich des Blues wer­den geer­det durch tech­nisch ver­sierte, teu­to­ni­sche Drumgründlichkeit.

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