Rom­mers­kir­chen: Ruhe­ver­ord­nung – Mit Rück­sicht auf die Nach­bar­schaft


Rom­mers­kir­chen – Die warme Som­mer­zeit, ins­be­son­dere die Feri­en­zeit, ist Erho­lungs­zeit. Manch einer ver­bringt den Urlaub auf „Bal­ko­nien”.

Wenn man dann Siesta hält, wird es – ver­ständ­li­cher­weise – sehr schnell als stö­rend emp­fun­den, wenn ein Nach­bar in der Mit­tags­zeit z.B. den Rasen­mä­her anwirft. Aber auch in den Abend­stun­den und an den Wochen­en­den kann man nicht gren­zen­los Geräusch­ku­lis­sen ver­ur­sa­chen.

Um mög­li­chen Kon­flik­ten aus dem Weg zu gehen, weist die Gemeinde Rom­mers­kir­chen auf die dies­be­züg­li­chen Rege­lun­gen in der „Ord­nungs­be­hörd­li­chen Ver­ord­nung der Gemeinde Rom­mers­kir­chen“ sowie auf das Sonn- und Fei­er­tags­ge­setz des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len hin:

Dem­nach dür­fen Tätig­kei­ten, die mit beson­de­rer Lärm­ent­wick­lung ver­bun­den sind und die die all­ge­meine Ruhe stö­ren kön­nen, nur an Werk­ta­gen, mon­tags bis frei­tags in der Zeit von 8.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 – 20.00 Uhr und sams­tags in der Zeit von 8.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr ver­rich­tet wer­den.

Als sol­che Tätig­kei­ten gel­ten ins­be­son­dere der Gebrauch von Rasen­mä­hern, das Aus­klop­fen von Tep­pi­chen, Matrat­zen, Läu­fern u. ä. Gegen­stän­den, das Holz­ha­cken, Häm­mern, Sägen, Boh­ren, Schlei­fen, Frä­sen, Schred­dern.

An Sonn- und Fei­er­ta­gen sind alle öffent­lich bemerk­ba­ren Arbei­ten unter­sagt.

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1 Kommentar

  1. Ver­ord­nung hin oder her
    Schön wäre es wie zum Beispiel,heute 1930uhr komme von mei­ner Spätschicht,würde gerne draus­sen mit mei­nem Mann in Ruhe sit­zen. Und?einer unse­rer Nach­barn mäht mal wie­der außer­halb der­ru­he­zeit .ach ja sonn­tags mähen und Häm­mern die hier auch.Tolle Nach­bar­schaft Danke für die Nicht zu bekom­men Ruhe.

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