Rommerskirchen: Gemeinde stellt Strafanzeige gegen Randalierer

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Am ver­gan­ge­nen Montag kam gegen 14.00 Uhr in Folge reni­ten­ten Auftretens einer elf­köp­fi­gen Familie im Rathaus der Gemeinde zu einem Polizeieinsatz.

Seitens der Gemeinde und betrof­fe­ner Mitarbeiter wur­den Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung, ver­such­ter Körperverletzung, sowie Hausfriedensbruchs gestellt. Zwei Personen wur­den von der Polizei in Gewahrsam genom­men. Es gab keine Verletzten.

Da gibt es grund­sätz­lich keine Diskussion: Wer sich nicht an Recht und Gesetz hält, wer meine Mitarbeiter belei­digt und gar bedroht, wird ange­zeigt und von uns aus mit aller Härte belangt. Für mich sind alle Menschen gleich, ob Deutscher, Niederländer, Italiener, Iraker oder Syrer. Und für alle gel­ten bei uns die glei­chen Gesetze und Regeln des Anstandes. Wer sich nicht daran hält, muss mit den Konsequenzen leben.“, so die klare Position von Bürgermeister Dr. Martin Mertens zu den Vorfällen, die sich am Montagnachmittag im Sozialamt der Gemeinde ereig­net haben.

Die Ermittlungen der Polizei gegen die Mutter und fünf ihrer Kinder im Alter von 13 bis 17 Jahren laufen.

Bereits am Montag haben wir der Familie ein Hausverbot erteilt. Um ein kon­kre­tes Anliegen an das Sozialamt der Gemeinde her­an­zu­tra­gen, kann selbst­ver­ständ­lich ein Termin ver­ein­bart und hier­für das Hausverbot für maxi­mal zwei Familienmitglieder zur sel­ben Zeit vor­über­ge­hend außer Kraft gesetzt wer­den.“, so Rechtsamtsleiter Gregor Küpper.

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