Mehr Züge zwi­schen Rommerskirchen und Köln

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Seit Beginn sei­ner Amtszeit setzt sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens stark für die Verbesserung der Anbindung zwi­schen Rommerskirchen und der Metropole Köln ein.

Gemeinsam mit Dierk Timm, Gremienmitglied im Nahverkehr Rheinland (NVR) kann Bürgermeister Dr. Martin Mertens nun erste Erfolge verzeichnen:

Mit dem neuen Fahrplan im Dezember 2017 wird es einige Verbesserungen für die Bahnkunden auf der Strecke von Rommerskirchen über Pulheim nach Köln geben“, kün­digt Dierk Timm an.

Mit zusätz­li­chen Fahrten am Wochenende und in der Woche ver­bes­sert sich bereits ab die­sem Dezember das Angebot deut­lich.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Unter der Woche wer­den zusätz­li­che Züge Köln um 20:59 und um 22:59 Uhr in Richtung Rommerskirchen ver­las­sen, von Rommerskirchen aus wird mon­tags bis frei­tags um 21.34 Uhr ein zusätz­li­cher Zug in Richtung Köln fahren.

Foto: Gemeinde

Am Wochenende kom­men zusätz­li­che Fahrten von Rommerskirchen nach Köln um 8.34 Uhr und 9.34 Uhr dazu und in der Gegenrichtung wer­den am Kölner Hbf. zusätz­li­che Züge am Samstag und Sonntag um 07:59 Uhr, 8.59 Uhr sowie um 19:59 Uhr nach Rommerskirchen star­ten. So die Planung, die jedoch im Herbst 2017 noch durch die DB-​Netzagentur bestä­tigt wer­den muss, wie nun Benjamin Jeschor, Pressesprecher des NVR mitteilt.

Mit ange­sto­ßen durch die gemein­sa­men Anstrengungen von Bürgermeister Dr. Martin Mertens und Dierk Timm konn­ten bereits heute wei­tere Verbesserungen auf die­ser Strecke für 2019 in Aussicht gestellt werden.

So sol­len ab 2019 zu den soge­nann­ten „Tagesrandlagen“, also früh am Morgen und spät abends, wei­tere zusätz­li­che Fahrten dazu kom­men und so eine enger getak­tete Verbindung zwi­schen Rommerskirchen und dem Flughafen Köln/​Bonn und damit zum Tor der Welt rea­li­sie­ren, wie die Gemeinde im Gespräch mit dem Nahverkehr Rheinland nun mit Freude erfah­ren hat.

Durch erfolg­rei­che Gespräche mit dem Nahverkehr Rheinland sind wir der Realisierung eines S‑Bahnanschlusses für Rommerskirchen einen Schritt näher gekom­men. Das wäre ein Quantensprung für unser Mobilitätsangebot den wir gemein­sam errei­chen wol­len.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Für die Bahnkunden die von Rommerskirchen aus die RB27 benut­zen, ste­hen mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 dar­über hin­aus deut­li­che Komfortverbesserungen an. „Die DB Regio wird kom­plett moder­ni­sierte Züge ein­set­zen. Neben neuen Sitzpolsterungen sol­len diese auch über WLAN und über Steckdosen ver­fü­gen. Dazu kommt Videoüberwachung der Kabinen für mehr Sicherheit und auto­ma­ti­sche Fahrgastzählsysteme. Auch die Fahrgastinformation wird durch neue Technik ver­bes­sert wer­den.“, berich­tet Dierk Timm, Vorsitzender des Aufsichtsrates des NVR.

Durch diese Verbesserungen wird die Wartezeit auf die S‑Bahn, die 2023 star­ten wird, bereits heute etwas ver­süßt. Es zeigt sich, dass sich der kon­se­quente Einsatz für die Fahrgäste aus­zahlt. Schritt für Schritt geht es voran mit der Modernisierung. Gemeinsam wer­den wir auch wei­ter­hin dafür Sorge tra­gen, dass es bei der Modernisierung des Schienenverkehrs in unse­rer Region voran geht.“, so das Resümee von Timm und Dr. Mertens.

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