Freizeittipp des Rhein-​Kreises Neuss: Blues on Sunday am 6. August 2017 in Sinsteden

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – International her­aus­ra­gende Solo-​Bluesmusiker sind zu Gast beim tra­di­tio­nel­len Blues Brunch im Kreiskulturzentrum Sinsteden am Sonntag, 6. August, um 12 Uhr. 

Einlass ist bereits ab 11 Uhr, der Eintritt beträgt 7 Euro ohne Essen und Getränke. Unter dem Motto „Talking Bluesmen“ fei­ern Guy Verlinde (Belgien), Tom Shaka (USA) und Matti Norlin (Schweden) den Blues in der für sie jeweils typi­schen Form und prä­sen­tie­ren ihre Bluesgeschichten in drei ganz spe­zi­el­len Sets. Der „Blues on Sunday“ ist Teil des Rheinischen Kultursommers.

Guy Verlinde aus dem bel­gi­schen Gent ent­deckte als 16-​Jähriger seine Liebe zum Blues. Seinen Gefühlen ver­leiht er nach­hal­ti­gen Ausdruck in zeit­ge­nös­si­schen Songs, die größ­ten­teils aus eige­ner Feder stam­men. Längst hat sich Guy Verlinde als Blues-​Roots-​Spezialist auf inter­na­tio­na­len Festivals eine treue Fangemeinde erspielt und zählt mitt­ler­weile zu den gefrag­tes­ten Blues-​Exporten Belgiens.

Tom Shaka aus den USA prä­sen­tiert in Sinsteden authen­ti­schen und rauen Blues in der Tradition von Robert Johnson oder John Lee Hooker. Bereits seit 40 Jahren steht der Bluesveteran mit sizi­lia­ni­schen Vorfahren auf der Bühne. Er ist in ers­ter Linie als Solokünstler unter­wegs und lebt, singt und zele­briert den Blues in ganz beson­de­rer Weise. Tom Shaka ist seit Jahrzehnten stän­di­ger Gast auf vie­len inter­na­tio­na­len Club- und Festivalbühnen.

Matti Norlin aus Hoting in der nord­schwe­di­schen Provinz Jätland gilt sti­lis­tisch als „enfant ter­ri­ble“, denn er spannt den musi­ka­li­schen Bogen von mit­tel­al­ter­li­cher sowie neu­zeit­li­cher Folklore über Blues, Rock bis hin zum Heavy Metal. Sein beson­de­res Markenzeichen sind ultra­schnelle Gitarrenläufe. Als Skandinaviens Top-​Vertreter in der Sparte Acoustic und Roots Blues prä­sen­tiert der Gitarrist, Sänger und Songschreiber beim „Blues on Sunday“ neben bemer­kens­wer­ten Eigenkompositionen auch authen­ti­schen Mississippi Delta Blues sowie flotte Ragtime-Nummern. 

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