Dormagen: Wanderfreunde und Unternehmer sor­gen für neue „Rast-​Stätte“

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Dormagen Rheinfeld/​Zons – Im Rahmen der Stadtverschönerungsaktion „Dormagen unter­nimmt was“ lau­fen der­zeit viele große und klei­nere Projekte. Doch auch die klei­nen Vorhaben sind oft von gro­ßem Nutzen. 

Das gilt auch für die neue Sitzbank, die nun am Wirtschaftsweg zwi­schen Rheinfeld und Zons steht. Umgeben von „Vier Linden“, die der Wegekreuzung ihren Namen geben, lädt sie fortan Spaziergänger und Radler an der gut fre­quen­tier­ten Strecke zur Rast mit Blick auf die Zonser Stadtsilhouette ein.

Bislang fehlte auf dem asphal­tier­ten Weg, der par­al­lel zur Wiesenstraße ver­läuft, jeg­li­che Sitzgelegenheit. Das war auch den Wanderfreunden Dormagen auf­ge­fal­len. Der Verein um seine Vorsitzende Barbara Stoltmann wandte sich an die Lokale Allianz, bei der die Idee sofort auf frucht­ba­ren Boden fiel.

(v.l.): Hermann Große (Wanderfreunde Dormagen), Patrick Strauch (Hermanni), Barbara Stoltmann (Wanderfreunde), Chrisostomos Stratos, Nadja Kolfenbach, Georgios Stratos und Guido Schenk bei der Übergabe der neuen Bank am Wirtschaftsweg zwi­schen Rheinfeld und Zons. Foto: C. Backhaus

Genau sol­che Projekte, die mit klei­nem Aufwand dau­er­haft etwas im Stadtbild ver­bes­sern, wol­len wir för­dern“, unter­streicht Guido Schenk, Mitglied im Arbeitskreis der Allianz und Pate für das Bank-Projekt.

Ganz im Sinne der Leitidee von „Dormagen unter­nimmt was“ wur­den ört­li­che Unternehmer mit ins Boot geholt. Chrisostomos und Georgios Stratos, Betreiber der gleich­na­mi­gen Restaurants in Zons und Rheinfeld, waren von der Idee sofort ange­tan und spon­sern die Bank mit 300 Euro. 250 Euro legte der Rheinfelder Unternehmer Michael Kolfenbach drauf, 320 Euro flos­sen aus der Vereinskasse der Wanderfreunde.

Ohne die Unterstützung von Allianz und Wirtschaft hät­ten wir die Bank so schnell nicht anschaf­fen kön­nen“, unter­streicht die Vorsitzende Barbara Stoltmann. Für den siche­ren Stand des Sitzmöbels sorgte der Dormagener Gartenbaubetrieb Friedrich Hermanni, indem Mitarbeiter die Bank aus wet­ter­fes­tem Stahlrohr unent­gelt­lich am Bestimmungsort installierten.

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