Rommerskirchen: Wahrzeichen des Ortes in neuem Glanz

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Neben der Begegnungsstätte Alte Schule ist das nur wenige Meter ent­fernte „Bächle” an der Sebastianusstraße das zweite Wahrzeichen des Ortes.

Das Bächle, ein Werk des Neusser Künstlers Anatol, war 1987 im Rahmen der 1025 Jahrfeier des Ortes ent­stan­den. Der in der Ortsmitte weit­ge­hend unter­ir­disch kana­li­sierte Gillbach war somit wie­der „sicht­bar” geworden.

v.l. Harry Marquart, BM Dr. Martin Mertens, allg. Vertreter Hermann Schnitzler. Foto: Gemeinde

Mittlerweile war das Bauwerk in die Jahre gekom­men. Durch Risse in den Fugen wuchs das Unkraut; über einen län­ge­ren Zeitraum war der Wasserlauf defekt. Dieser Defekt wurde bereits vor zwei Jahren behoben.

Die Gemeinde hat den Bachlauf jetzt für 8.000 Euro reno­viert und die schad­haf­ten Fugen erneu­ert. Das wird ins­be­son­dere Harry Marquardt, ört­li­cher Ratsvertreter, freuen, der die Gemeinde bei der Pflege des Bachlaufs unterstützt.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Die Investition der Gemeinde in Kombination mit dem ehren­amt­li­chen Engagement sind eine win – win – Situation für den gan­zen Ort, der sich so an die­sem ein­zig­ar­ti­gen Schmuckstück erfreuen kann.”

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