Meerbusch: Geplagte Bahnanwohner kön­nen sich jetzt wie­der zu Wort melden

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Alle fünf Jahre erstellt das Eisenbahn-​Bundesamt den so genann­ten Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes. 

Eine Haupteisenbahnstrecke ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr. In Meerbusch betrifft das den Bahnstreckenabschnitt zwi­schen Neuss und Krefeld/​Duisburg, der Osterath durchquert.

Bis zum 25. August haben Bürgerinnen und Bürger, die von Schienenlärm betrof­fen sind, jetzt erneut die Möglichkeit, sich zu Wort zu mel­den. Auf sei­ner Beteiligungsplattform im Internet (www​.laer​mak​ti​ons​pla​nung​-schiene​.de) hat das Eisenbahnbundesamt dazu einen Fragebogen ein­ge­stellt. Der Fragebogen kann online aus­ge­füllt oder auch aus­ge­druckt und auf dem Postweg an das Eisenbahnbundesamt, Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden.

Wer Fragen zum Verfahren hat, kann sich direkt ans Eisenbahnbundesamt wen­den: per E‑Mail an lap@eba.bund.de oder pos­ta­lisch mit dem Stichwort „Lärmaktionsplanung” an die Zentrale an der Heinemannstraße 6 in 53175 Bonn.

Eine rege und kon­struk­tive Beteiligung ist für das Projekt sehr wich­tig”, so Dr. Marcel Werner vom Referat „Umgebungslärmkartierung, Geoinformation und Lärmaktionsplanung” im Eisenbahnbundesamt. „Nicht zuletzt hilft sie uns dabei, das Verfahren der Lärmaktionsplanung wei­ter zu verbessern.”

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