Rheinischer Kultursommer: Zahlreiche Veranstaltungen auch im Rhein-​Kreis Neuss

Rhein-​Kreis Neuss – Bis zum 23. September bün­delt der Rheinische Kultursommer auch in die­sem Jahr zahl­rei­che Veranstaltungen für die Freunde der Kunst.

Vom Niederrhein bis zum Siebengebirge und vom Bergischen Land bis ins Dreiländereck rund um Aachen prä­sen­tie­ren sich die Regionen unter einem Dach. Der Rhein-​Kreis Neuss ist mit dabei. Kulturdezernent Tillmann Lonnes, Amtsleiterin Elke Stirken und ihre Mitarbeiterin Marion Kaiser prä­sen­tier­ten jetzt im Kreishaus Neuss die Informationsblätter mit den Terminen.

Mit 135 Veranstaltungsreihen und Festivals sowie rund 1200 Einzelterminen ist das Programm des Rheinischen Kultursommers umfang­rei­cher, bun­ter und span­nen­der denn je. So viel­fäl­tig und hoch­klas­sig wie das Programm sind auch die Orte, an denen im Rheinland Kultur gebo­ten wird. Ob Straßentheater, Konzerte in alten Klöstern, Lesungen, Film-​Abende oder Open-​Air-​Veranstaltungen auf Plätzen und in Parks – der Rheinische Kultursommer hat viel zu bie­ten.

Events wie das „Festival Alte Musik Knechtsteden“ oder das „Niederrhein Musikfestival” sind ebenso ver­tre­ten wie die „Parknächte“ auf Schloss Dyck, die Reihe „Korschenbroich liest“ oder die auf der Freilichtbühne statt­fin­den­den Märchenspiele in Zons. Neben den Veranstaltungen im Rhein-​Kreis Neuss lohnt es sich, einen Blick in die Nachbarregionen zu wer­fen, um dort Neues und Unbekanntes zu erkun­den. Ein Online-​Kalender prä­sen­tiert das gesamte Programm im Internet unter der Adresse www​.rhei​ni​scher​-kul​tur​som​mer​.de. Wer ein Freund sozia­ler Medien ist, sollte auf www​.face​book​.com/​k​u​l​t​u​r​f​r​eak vor­bei­schauen.

Die Informationsblätter über den Rheinischen Kultursommer erhal­ten Interessierte kos­ten­los in den Bürger-​Servicecentern der Kreishäuser in Neuss und Grevenbroich sowie in den Kultureinrichtungen des Rhein-​Kreises Neuss. Der Rheinische Kultursommer wird im Rahmen des Förderprogramms der Regionalen Kulturpolitik des Landes Nordrhein-​Westfalen finan­zi­ell unter­stützt.

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