Kaarster Schüler machen bei Klimareise mit

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Für Besucher des Kaarster Wochenmarktes gab es jetzt ein unge­wohn­tes Bild: Demonstrierende Schüler, die aus meh­re­ren Richtungen in Richtung Rathaus zogen, um laut­stark für den Klimaschutz zu werben.

Dies war der Auftakt der Kaarster „Klimareise”, mit der Schüler der 9. Klasse des Albert-​Einstein-​Gymnasiums ein deut­li­ches Zeichen set­zen woll­ten. Organisiert von der Klimaschutzbeauftragten im Kaarster Rathaus, Kathrin Kirschning, und dem Kaarster Wirtschaftsförderer, Christoph Schnier, ging es im Anschluss wei­ter zum Lammertzhof und zu Rewe Röttcher. Dort infor­mier­ten sich die Schüler in zwei ganz unter­schied­li­chen Betrieben über deren Beitrag zum Klimaschutz.

Foto: Stadt

Zum Hintergrund der Aktion: Zeitgleich gehen in vie­len Städten Nordrhein-​Westfalens Jugendliche kurz vor den Sommerferien auf die Klimareise durch den jewei­li­gen Ort. Auf die­ser Reise besu­chen sie Unternehmen, die in ihrem Handeln kli­ma­freund­li­che Aspekte set­zen und ler­nen so den Facettenreichtum des Klimaschutzes vor Ort kennen.

Die Klimareise beginnt gleich­zei­tig in allen Kommunen mit einem Flashmob, den die Teilnehmer selbst ent­wi­ckeln. Dann geht die Reise zu unter­schied­li­chen Standorten los. Entwickelt wurde die Klimareise gemein­sam von Klimaschutzbeauftragten meh­re­rer Kommunen, unter Leitung der Leitstelle Klimaschutz der Stadt Bonn. Sie wurde erst­mals 2015 in den Pilotkommunen Mönchengladbach, Rheinberg und Bonn durch­ge­führt. Die über­re­gio­nale Koordination liegt beim Klimaschutzmanagement Mönchengladbach.

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