Dormagen: Wassermatschanlage recht­zei­tig vor den Sommerferien eingeweiht

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Straberg  – Als am letz­ten Donnerstag die Bewertungskommission „Unser Dorf hat Zukunft” den Spielplatz an der Grundschule in Straberg zur Besichtigung ansteu­erte, fand dort – „rein zufäl­lig gewollt” – auch die Einweihung des neuen und 10.000 € teu­ren Wassermatschgeräts statt. 

Hierzu hatte der Vorstand des Fördervereins Jugend- und Sozialarbeit, der für die Ersatzbeschaffung der marode gewor­de­nen Vorgängermatschanlage gesorgt hatte, Sponsoren, Eltern und Kinder ein­ge­la­den. Weil das Spielgerät schon betriebs­be­reit war, schien für die Kleinen der eigent­li­che – mit Gebäck, Süßigkeiten und Getränken ausgerichtete- Festakt aber nur neben­säch­lich zu sein:

Noch bevor auch nur ein Wort zur fei­er­li­chen Eröffnung und des Dankes gesagt wer­den konnte, hat­ten sie bereits die große Wasserkurbel für sich ent­deckt. So waren im Nu die stu­fen­för­mig ange­leg­ten und mit Sand bedeck­ten Schlammwannen land­un­ter. Niemand wollte ihnen ihren Matsch- und Tatendrang verdenken.

Zudem hät­ten es wahr­schein­lich auch die anwe­sen­den FJS-​Vorständler, Maggy Steiner und Yogy Brockmeyer, nicht ver­mocht, die Funktion die­ser neuen und angeb­lich unka­putt­ba­ren Matschanlage bes­ser zu demons­trie­ren. Wie in den letz­ten Tagen beob­ach­tet wurde, scheint die­ses Spielgerät Kinder genauso magisch anzu­zie­hen, wie Pfützen oder Tümpel, in denen sich auch treff­lich mat­schen lässt.

Dass sich die Kids bei die­sem Spaß zuwei­len auch regel­recht ”ein­sauen”, trifft zwar zu: Aber wenn selbst Ärzte und Kinderpsychologen behaup­ten, dass das Matschen für die Gesundheit und die Entwicklung unse­res Nachwuchses uner­läss­lich sei, sollte schmut­zige Wäsche doch zweit­ran­gig sein, oder?” meinte Yogy Brockmeyer abschließend.

Fotos: Förderverein Jugend- und Sozialarbeit
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