Grevenbroich: Pressemitteilung SPD und Daniel Rinkert zu „Geburtsstation”

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Eine umfas­sende medi­zi­ni­sche Versorgung in den gro­ßen kreis­an­ge­hö­ri­gen Städten Dormagen und Grevenbroich ist wich­tig für die Bürgerinnen und Bürger und muss daher erhal­ten bleiben.

Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Daniel Rinkert: „Wir wer­den uns dafür ein­set­zen, dass es auch zukünf­tig mög­lich ist, dass Mütter im Kreiskrankenhaus St. Elisabeth in Grevenbroich ihre Kinder zur Welt brin­gen können.“

Eine Geburtsstation ist ein wich­ti­ger Standortfaktor für eine Kommune. Junge Menschen, die aus den umlie­gen­den Großstädten nach Grevenbroich zie­hen, legen gro­ßen Wert dar­auf, dass es eine gynä­ko­lo­gi­sche Abteilung in ihrer neuen Heimat gibt.

Grundsätzlich zeigt sich die SPD im Rhein-​Kreis Neuss offen für Gespräche über wei­ter­ge­hende Kooperationen mit dem städ­ti­schen Lukaskrankenhaus in Neuss. Jedoch muss zunächst der Fokus dar­auf­ge­legt wer­den, wie wir die Standorte in Dormagen und Grevenbroich sichern und lang­fris­tig stärken.

Die Auswertung des Gutachtens muss daher auch mit inten­si­ver Beteiligung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Kreiskrankenhäusern geführt werden.

Positiv bewer­tet die SPD, dass die Häuser in öffent­li­cher recht­li­cher Hand blei­ben sol­len. „Eine Privatisierung würde es mit uns auch nicht geben, da öffent­li­che Krankenhäuser eine bes­sere medi­zi­ni­sche Versorgung für die Patienten anbie­ten kön­nen“, so Daniel Rinkert.

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