Meerbusch: Jugendfeuerwehr Meerbusch auf gro­ßer Fahrt nach Kell am See

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – 35 Jungfeuerwehrleute und 13 Betreuer mach­ten sich über die Pfingstfeiertage auf den Weg in die Nähe von Trier. 

Hier der Bericht der Florianer: „Nach etwas über 3 stün­di­ger Fahrt erreich­ten wir das Kreisjugendhaus in Kell am See. Nach Zimmerverteilung und Abendessen erkun­de­ten die Jugendlichen am ers­ten Abend das Gelände.

Am Samstag stand nach dem Frühstück die Fahrt nach Trier zur Besichtigung der Porta Nigra an. Ein römi­scher Zenturio brachte den Jugendlichen anschau­lich bei, welch bewegte Geschichte sich in den letz­ten fast 1000 Jahren ereig­net hatte. Nach die­sem span­nen­den Erlebnis wurde die Stadt in 7 Gruppen erkun­det und es bestand die Möglichkeit zum Einkauf.

Nach der Rückkehr in das Lager fand Tischtennismatch gro­ßen Anklang, da ja die Jugendfeuerwehr auch 2 amtie­rende Stadtmeister in ihren Reihen hat.

Am Sonntag hat­ten die Betreuer nach dem Frühstück die Lagerolympiade vor­be­rei­tet. Die 7 Gruppen muss­ten 6 Stationen bewäl­ti­gen und dabei Limokästen waa­ge­recht sta­peln, Einsatzkleidung so schnell wie mög­lich an- und aus­zie­hen, einen Staffellauf nach Zahlen erle­di­gen, mit ver­bun­de­nen Augen 3 Knoten und Stiche legen, blind mit einer Kübelspritze 2 Figuren tref­fen und eine kniff­lige Lösungsaufgabe mit­tels dreier Colaflaschen, 3 Besteckmessern und einem Becher lösen.

Selbstverständlich waren wäh­rend des­sen immer Fragen aus der Allgemeinbildung und dem Feuerwehrwesen zu beant­wor­ten. Der Nachmittag und der Abend ver­lie­fen dann wie­der mit Tischtennis, Fußballspielen und Toben um die Hütten herum.

Am Montag ging es nach dem Frühstück nach Tholey zum Schwimmen. Die Wasserlandschaft ließ die Herzen der Jugendlichen höher schla­gen, denn es war für Jeden etwas dabei. Rutschen, Whirlpools, Schwimmbecken, Strömungsbahnen sorg­ten für all­ge­meine Erheiterung. Und das Toben mit den Betreuern kam auch nicht zu kurz.

Am Dienstag ging es nach dem Großreinemachen dann wie­der zurück Richtung Heimat. Ein herz­li­ches Dankeschön, an die Küchencrew für das leib­li­che Wohl und an Benny Krause für die Organisation. Ferner bedan­ken wir uns bei der Stadt Meerbusch, dem RWE und der Firma Tölke & Fischer für die Bereitstellung von 3 Fahrzeugen.”

Text/​Fotos(6): Feuerwehr

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