Korschenbroich: Schwerer Verkehrsunfall B230 – Vollsperrung

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Gegen 15:35 Uhr, am heutigen Donnerstag den 08.06.2017, ereignete sich auf der B230, im Bereich der Ortslage Lüttenglehn, ein schwerer Verkehrsunfall bei dem mehrere Personen Verletzungen erlitten.

Zwei Pkw befuhren die B230 aus entgegengesetzten Richtungen. Aus bisher unbekannter Ursache kam es zur Kollision der Fahrzeuge. Hierbei erlitten drei Insassen Verletzungen. Notarzt und Rettungsdienst versorgten die Verunfallten, die in Krankenhäuser verbracht werden mussten.

Über Art und Umfang der Verletzungen liegen keine Informationen vor. Die B230 musste, zur Unfallaufnahme, zwischen K8 (Grefrath/ Holzheim) und Lüttenglehn voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Die Feuerwehr nahm auslaufende Betriebsmitteln auf und klemmte die Batterien ab.

Polizeimeldung hier

 

Video

(3.602 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)

1 Kommentar

  1. Dass es auf der B230 nicht öfter zu schwe­ren Unfällen kommt, grenzt schon fast an ein Wunder.
    Seit an der B230 vor ca 2 Jahren im Zuge einer unnö­ti­gen Fahrbahnerneuerung fast im gesam­ten Teilstück zwi­schen Glehn und der Autobahn die Seitenstreifen ent­fernt wur­den, ist die Straße eine regel­rechte Todesfalle.
    Immer wie­der kommt es hier bei Überholmaneuvern unge­dul­di­ger Autofahrer zu äußerst heik­len Situationen. Ausweichmöglichkeiten zur Seite gibt es keine mehr, da die Leitplanken jetzt direkt am Fahrstreifenrand stehen.
    Zuvor hatte die Straße sehr breite Seitenstreifen, die von lang­sam fah­ren­den Fahrzeugen genutzt wur­den, um den nach­fol­gen­den Verkehr über­ho­len zu las­sen. Ebenso konnte man, falls sich mal wie­der einer beim Überholen ver­schätzt hatte, auf die Seitenstreifen ausweichen.
    Auf die­sem Streckenabschnitt ist nun lei­der auch die­ser Unfall passiert.
    Dass hier ohne den Seitenstreifen auch keine Fahrräder mehr fah­ren kön­nen (was zuvor pro­blem­los mög­lich war), ist ver­mut­lich ein gewünsch­ter Nebeneffekt.
    Wir mei­den die­sen Streckenabschnitt daher seit dem Umbau und nut­zen wann immer mög­lich andere Straßen.

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