Rommerskirchen: Grünpatenschaften im Gemeindegebiet

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Rommerskirchen ist eine zuneh­mend grüne Gemeinde. An zahl­rei­chen Stellen wur­den im öffent­li­chen Raum zusätz­li­che Grünanlagen ange­legt, die das Bild der Gemeinde aufwerten. 

Insgesamt sind alleine sie­ben neue Parkanlagen in den letz­ten Jahren ent­stan­den. Seit Jahren fin­det zudem in der Gemeinde Rommerskirchen die Aktion „Fit für den Frühling“ statt. Viele Bürgerinnen und Bürger fin­den sich an die­sem Tage ein, um für ein sau­be­res und gepfleg­tes Rommerskirchen ehren­amt­lich tätig zu werden.

Seither wur­den von vie­len Bürgerinnen und Bürgern ehren­amt­li­che Patenschaften für „ihre“ Grünfläche über­nom­men. Mittlerweile sind mehr als 70 sol­cher Grünpatenschaften im gesam­ten Gemeindegebiet über­nom­men worden.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Immer wie­der erfüllt es mich mit Stolz und Freude, dass unsere aktive Bürgerschaft unser Rommerskirchen als gemein­same Aufgabe versteht.”

In den ver­gan­ge­nen Jahren hat das Rathaus tau­sende Narzissen in das öffent­li­che Grün gepflanzt. Diese Aktion wird fort­ge­setzt wer­den, um Gemeinde noch mehr zu verschönern.

Großen Anklang fin­det auch die Aktion „Familienbäume”. Bereits mehr als 100 sol­cher Bäume wur­den von der Bürgerschaft gestiftet.

Trotz der schon gro­ßen Anzahl von Aktiven könnte aber die Pflege öffent­li­chen Grüns noch wei­ter opti­miert wer­den. Gerade in Zeiten klam­mer Haushaltskassen kann das Rathaus mit sei­nem gerin­gen Personalbestand nicht mehr alles alleine stem­men. Jede Hilfe ist dem­zu­folge herz­lich will­kom­men, damit sich der Rommerskirchener Slogan: “Entspannt leben – erfolg­reich arbei­ten“ auch im Erscheinungsbild der Gemeinde ausdrückt.

Insbesondere in den Neubaugebieten wurde beim Endausbau der Straßen viel Wert auf Grüngestaltung gelegt. Ist die Pflege einer ein­zel­nen Baumscheibe vor der Haustür in der Regel mit gerin­gem Aufwand zu erle­di­gen, sum­miert sich die Vielzahl der Grünflächen im gesam­ten Gemeindegebiet auf eine beträcht­li­che Arbeit.

Die Koordination von Patenschaften, aber auch der Familienbäume, über­nimmt das Tiefbauamt der Gemeinde. Interessenten kön­nen sich dort unter den Telefonnummer n02183-​800- 34/​– 35 melden.

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