Dormagen: Förderverein mit neuem Vorstand

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – In sei­ner ver­gan­ge­nen Sitzung am 17. Mai 2017 kon­sti­tu­ierte sich der neue Vorstand des „Förder- und Freundeskreises Kreiskrankenhaus Dormagen e.V.“.

Die Nachwahlen zum Vorstand sind nach Rücktritt von drei lang­jäh­ri­gen Vorstandsmitgliedern im Rahmen der letz­ten Mitgliederversammlung erfolgt. Nunmehr besteht der Vereinsvorstand aus fol­gen­den Personen:

  • Prof. Dr. Dieter Moschinski, Vorsitzender,
  • Bärbel Hoffmann, stellv. Vorsitzende,
  • Klaus Mais, Geschäftsführer,
  • Ulrich Pfister, stellv. Geschäftsführer,
  • Wolfgang Cremer, Schatzmeister,
  • Barbara Brand, stellv. Schatzmeisterin.

Während Bärbel Hoffmann, Dieter Moschinski und Klaus Mais bereits im Frühjahr 2015 gewählt wor­den sind, wur­den Barbara Brand, Wolfgang Cremer und Ulrich Pfister neu in den Vorstand beru­fen. Alle Vorstandsmitglieder erhiel­ten ein­stim­mige Voten.

Zuvor hatte Prof. Dr. Moschinski den aus­schei­den­den Vorstandsmitgliedern Elisabeth Fittgen, Theodor Siebers und Harald Schmitz für ihre lang­jäh­rige her­vor­ra­gende Arbeit im Vorstand des Fördervereins herz­lich gedankt.

In der Mitgliederversammlung hatte der Vorsitzende in sei­nem Rechenschaftsbericht u.a. noch ein­mal auf den Vereinszweck hin­ge­wie­sen und dabei ins­be­son­dere genannt:

  • Verbesserung der Voraussetzungen für eine mensch­li­che und pra­xis­ori­en­tierte Pflege,
  • Optimierung der medizinisch-​technischen Ausstattung,
  • zeit­ge­mäße Ausstattung im sta­tio­nä­ren und ambu­lan­ten Versorgungsbereich sowie
  • Durchführung einer dem Ansehen des Hauses in der Bevölkerung ange­mes­se­nen Öffentlichkeitsarbeit.
v. l. n. r.: Barbara Brand, Ulrich Pfister, Wolfgang Cremer, Klaus Mais, Bärbel Hoffmann, Prof. Dr. Dieter Moschinski. Foto: Privat

Anschließend wur­den vom Geschäftsführer, Klaus Mais Projekte vor­ge­stellt, die aus Sicht des Krankenhauses einer beson­de­ren Förderung bedür­fen, z. B. die pati­en­ten­ge­rechte Bestuhlung bestimm­ter Bereiche inner­halb des Krankenhauses.

Es wurde aller­dings auch deut­lich gemacht, dass die Projekte des Fördervereins nicht in Konkurrenz zu Krankenhausaktivitäten ste­hen, son­dern diese, wo gewünscht, ergän­zen. Dies setze eine enge Zusammenarbeit mit den ver­schie­de­nen Bereichen der Krankenhausleitung vor­aus, die auch regel­mä­ßig stattfindet.

In sei­nem Bericht wies der schei­dende Schatzmeister, Theodor Siebers auf das in den ver­gan­ge­nen Jahren ste­tig rück­läu­fige Spendenaufkommen hin. Hier gelte es, für die Zukunft ver­stärkte Aktivitäten zu entwickeln.

In sei­nem anschlie­ßen­den Vortrag stellte Udo Purwin, einer der stell­ver­tre­ten­den Geschäftsführer der Rhein Kreis-​Neuss-​Kliniken den beson­de­ren Stellenwert der bei­den Kliniken in Dormagen und Grevenbroich und für den Rhein-​Kreis Neuss her­aus. Insbesondere sei – wie in der Presse zu lesen gewe­sen – keine Reduzierung des Mitarbeiterstammes geplant.

Gleichwohl könne es durch mög­li­che Umstrukturierungen in ein­zel­nen Bereichen zu geän­der­ten Arbeitsplatzverteilungen kom­men. Hintergrund sei eine gut­ach­ter­li­che Stellungnahme, die den Stellenwert der bei­den Kliniken inner­halb des Rhein-​Kreises fest­stel­len und Entwicklungsmöglichkeiten auf­zei­gen soll. Das Ziel sei, die Rhein-​Kreis Neuss Kliniken fit für die Zukunft sowohl im medi­zi­ni­schen als auch im ver­wal­tungs­tech­ni­schen Bereich zu machen. Eine wesent­li­che Voraussetzung hier­für sei die Digitalisierung in allen Bereichen.

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