Rommerskirchen: Kastanienschule fei­ert 200 jäh­ri­ges Schuljubiläum

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die große Gästeschar ent­sprach dem Anlass – die Hoeninger Kastanienschule fei­erte ein unge­wöhn­li­ches Schuljubiläum – seit 200 Jahren gibt es sie mittlerweile.

Neben Bürgermeister Dr. Martin Mertens, Landrat Hans – Jürgen Petrauschke, Schulrätin Annette Anner und Bürgermeister a.D. Albert Glöckner waren zahl­rei­che ehe­ma­lige Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler der Einladung der Schule gefolgt.

Bei strah­len­dem Wetter konnte das Fest auf dem Schulhof star­ten. Bürgermeister Dr. Martin Mertens war gleich in dop­pel­ter Funktion gekom­men: als ehe­ma­li­ger Schüler der Grundschule und als amtie­ren­der Bürgermeister. In sei­ner Ansprache erin­nerte er an seine Schulzeit.

Foto v.l. Bürgermeister a.D. Albert Glöckner, Schulrätin Annette Anner, Landrat Hans Jürgen Petrauschke, Schulleiterin der Kastanienschule Gabi Domhof, Schulleiterin der Gillbachschule Elke Lorleberg, Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Foto: Gemeinde

Es war wirk­lich eine wun­der­schöne Schulzeit, die 1992 endete. Just vor 25 Jahren haben wir hier unsere gemein­same Verabschiedung gefeiert.”

Mertens hob, wie die übri­gen Rednerinnen und Redner, das gute Miteinander von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, den Mitarbeiterinnen des offe­nen Ganztags und des Schulträgers her­vor, das die Basis für einen erfolg­rei­chen Schulalltag bildet.

In sei­nem Vortrag zur Geschichte der Schule erin­nerte Bürgermeister a.D. Albert Glöckner an die damals ganz ande­ren Umstände, mit denen die Bevölkerung, aber auch die Lehrer zu kämp­fen hatten.

Wie anders die Schulzeit frü­her ablief, konnte Mertens aus eige­ner Erinnerung bei­steu­ern: „An tech­ni­sche Geräte in der Schule war über­haupt nicht zu den­ken. Auch der erste Kopierer zog erst im Laufe mei­ner Schulzeit in der Hoeninger Grundschule ein.”

Der heu­ti­gen Schülergeneration gab Mertens dann noch einen guten Rat mit auf ihrem Lebensweg: „Viel Spaß beim Lernen – und denkt daran: Wenn ihr so wei­ter­macht, seid ihr in 30 Jahren viel­leicht auch Bürgermeister in Rommerskirchen.”

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