Meldung der Autobahnpolizei – Kaarst – A 52 Richtung Essen – Verdacht der Unfallflucht

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) – Sonntag, 21. Mai 2017, 17.10 Uhr – Das Verkehrskommissariat der Düsseldorfer Polizei sucht Zeugen einer mög­li­chen Verkehrsunfallflucht, die sich am Sonntagnachmittag auf der A 52 kurz vor dem Autobahnkreuz Kaarst in Richtung Essen ereig­net hat. Zwei Fahrzeuginsassen wur­den schwer ver­letzt. Lebensgefahr besteht nicht.

Nach den bis­he­ri­gen Ermittlungen der Autobahnpolizei fuhr zur Unfallzeit der Fahrer (älte­rer Mann) eines SUV an der Auffahrt Kaarst-​Nord auf die A 52 in Richtung Essen mit gerin­ger Geschwindigkeit unmit­tel­bar auf den rech­ten Fahrstreifen.

Von hin­ten näherte sich ein Pkw Dacia mit zwei Personen besetzt (20 und 23 Jahre alt aus dem Ruhrgebiet.) Um einen Zusammenstoß zu ver­hin­dern, wich der Dacia auf den lin­ken Fahrstreifen aus und kol­li­dierte dort mit BMW eines 34-​jährigen Düsseldorfers.

Der Dacia wurde dar­auf­hin in die Böschung geschleu­dert und über­schlug sich mehr­fach. Beide Insassen wur­den hier­bei schwer ver­letzt. Der Fahrer des SUV ent­fernte sich, ohne sich um das Geschehen zu kümmern.

Während der Unfallaufnahme kam es bis gegen 18.30 Uhr zu Behinderungen. Hinweise von Zeugen wer­den erbe­ten an das Verkehrskommissariat 1 unter Telefon 0211–870‑0.

(215 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)