Agrobusiness trifft MdB Schiefner

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Robert Schilken, Herausgeber



Die Region Niederrhein steht für ehr­li­che, boden­stän­dige Menschen und Unternehmen sowie Institutionen mit enor­men Know how. 

Davon sind Agrobusiness Niederrhein e.V. und Bundestagsabgeordneter Udo Schiefner fest über­zeugt und haben sich bei einem ers­ten Gespräch im Versuchszentrum Gartenbau der Landwirtschaftskammer in Straelen inten­siv dar­über aus­ge­tauscht, wie wei­tere neue Impulse gesetzt wer­den können.

Der Niederrhein besticht durch eine hohe Anzahl an Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, die durch wei­tere Hochschulstandorte auf nie­der­län­di­scher Seite ergänzt wer­den. „Ideal für Kooperationen mit Firmen, die so nicht nur Geschäftsideen wei­ter ent­wi­ckeln kön­nen, son­dern auch Fach- und Führungskräfte direkt in der Region fin­den“, so Christian Wagner, Vorsitzender von Agrobusiness Niederrhein e. V..

v.l. Dr. Anke Schirocki, Andrew Gallik, Udo Schiefner, Claudia Wendt, Christian Wagner. Foto: Agrobusiness Niederrhein

Wichtiger Partner ist dabei die Landwirtschaftskammer, die für Unternehmen prüft, unter wel­chen Voraussetzungen z.B. Salat als „Deep-​Flow-​Technic“ im Gewächshaus ange­baut wer­den kann. Dabei wach­sen die Wurzeln frei­hän­gend ohne Erde im Wasser. „Die Ressource Erde ist begrenzt. Wir von der Landwirtschaftskammer prü­fen für die Unternehmen, wel­che Faktoren mit wel­chen Kosten dabei berück­sich­tigt wer­den müs­sen“, so Andrew Gallik, Leiter des Versuchszentrum Gartenbau.

Ideen ent­ste­hen dort, wo bran­chen­über­grei­fend Akteure und Unternehmen zusam­men tref­fen. Dazu orga­ni­siert Agrobusiness Niederrhein e.V. Innovationsforen, um neue tech­no­lo­gi­sche Entwicklungen, Konzepte und Trends vor­zu­stel­len. „So ent­ste­hen Innovationen als ein wich­ti­ger Faktor für das Image der Region Niederrhein“, so MdB Schiefner. „Ein wich­ti­ger Standortfaktor, der neben der Umweltqualität wei­ter ent­wi­ckelt wer­den kann. Hierzu bringe ich gerne Ideen ein.

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