Korschenbroich: Projekt Damenfußball beim SV Glehn tritt in nächste Phase ein

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Korschenbroich – Das Langzeitprojekt „Mädchen- und Damenfußball beim SV Glehn“ tritt 2017/​18 in seine nächste Phase ein. 

Nachdem der Aufbau der Jugendabteilung in den ver­gan­ge­nen Jahren erfolg­reich ein­ge­lei­tet wurde, star­tete die wie­der­be­grün­dete Damenmannschaft in der lau­fen­den Saison in den Spielbetrieb. Für die kom­mende Spielzeit ist mit der Phase 3 die Stabilisierung und Bündelung aller Kräfte geplant, ehe 2018/​19 dann im vier­ten Teil des Konzeptes alle Signale auf „Angriff“ gesetzt wer­den sollen.

Mit inzwi­schen acht Mannschaften in allen Altersklassen und ins­ge­samt rund 130 akti­ven weib­li­chen Mitgliedern stellt der SV Glehn die größte Abteilung im Fußballkreis Grevenbroich/​Neuss. „Jetzt zahlt sich aus, dass wir kon­zep­tio­nell arbei­ten und lang­fris­tig geplant haben“, sagt Glehns Vereinsvorsitzender Markus Drillges. „So lang­sam kön­nen wir dar­auf hof­fen, dass sich die gute und erfolg­rei­che Nachwuchsarbeit mit vie­len äußerst moti­vier­ten und gut aus­ge­bil­de­ten Trainern bei den Mädchen auch in den Damenbereich aus­wirkt“, so Glehns Vereinschef. 2016/​17 konnte nach zwei Jahren Abstinenz wie­der ein Senioreninnenteam ins Rennen geschickt wer­den, die­ses Team soll nun mit Lizenz-​Trainer Ralf Mayer in der im Sommer begin­nen­den neuen Saison eine Phase der Konsolidierung einläuten.

Danach geben wir in Glehn im Damenfußball aber Vollgas“, so Drillges, der sich sicher ist, dass die Glehner Damen in den kom­men­den Jahren mit eine füh­rende Rolle im Fußballkreis spie­len wer­den: „Wir set­zen wie bei den Jungs natür­lich auf unsere eigene Jugend. Aber wir laden auch herz­lich Damen von außer­halb ein, ein Teil die­ses Langzeit-​Projekts auf dem Glehner Kunstrasenplatz zu wer­den.“ Denn für die kom­mende Saison wünscht sich Mayers Team noch Verstärkungen, da die Personaldecke noch aus­bau­fä­hig ist: „Eine zusätz­li­che Torhüterin täte uns sehr gut, dar­über hin­aus sind Spielerinnen auf allen Positionen will­kom­men“, so Glehns Chefcoach, der in seine zweite Saison an der Johannes-​Büchner-​Straße geht.

Einzige Bedingung für die Neuzugänge: „Sie müs­sen Bock dar­auf haben, Teil einer gro­ßen Fußball-​Familie zu wer­den. Dann kön­nen sie hier mit glän­zen­den Perspektiven rech­nen“, sagt Drillges. 2018/​19 rech­nen die Verantwortlichen mit einem wei­te­ren Schub durch die dann in den Seniorenbereich auf­rü­ckende leis­tungs­mä­ßig starke U17.

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