Korschenbroich: Altes Rathaus Glehn – Standesamtliche Trauungen möglich

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Paare, die sich stan­des­amt­lich trauen las­sen wol­len, kön­nen dies nun auch in Glehn tun. Die Heimatfreunde Glehn haben einen Raum des Heimatmuseums im Alten Rathaus Glehn zum Trauzimmer umgestaltet. 

Wer sich hier das „Ja-​Wort“ geben möchte, kann sich an das Standesamt der Stadt Korschenbroich wen­den und einen Termin ver­ein­ba­ren. „Trauungen sind hier nun nach Absprache mög­lich“, freut sich der zustän­dige Amtsleiter Hans-​Josef Leuchtges. Allerdings ist der Raum nicht bar­rie­re­frei zugänglich.

Ansprechpartnerin für hei­rats­wil­lige Paare ist die Standesbeamtin Anne Schlechtriem, Telefon: 02161/613–120.

Extra fürs Foto setzte sich der ehe­ma­lige Standesbeamte Hubert Tokloth im neu ein­ge­rich­te­ten Trauzimmer im Alten Glehner Rathaus an den Tisch. Über den neuen Ort für das Ja-​Wort freuen sich auch Joachim Schröder (l)., Vorsitzender der Heimatfreunde Glehn, und Bürgermeister Marc Venten. Foto: Stadt

Zum Ortstermin sagte Bürgermeister Marc Venten: „Im 43. Jahr nach der kom­mu­na­len Neugliederung sind im Alten Glehner Rathaus wie­der Trauungen mög­lich. Durch die Initiative der Heimatfreunde Glehn ist es beson­ders hei­mat­ver­bun­de­nen Bürgern so mög­lich, sich in ihrem Dorf das Ja-​Wort zu geben.“

Zum Ambiente in dem neuen Trauzimmer tra­gen auch die the­ma­tisch abge­stimm­ten Bilder der Glehner Künstlerin Hubertine Wingerath bei, dar­un­ter drei Paare und das Bild einer „Treppe zum Glück“.

Platz neh­men dür­fen Standesbeamte und Brautleute künf­tig am Schreibtisch des ehe­ma­li­gen Glehner Gemeindedirektors Martin Tenten, der von 1946 bis 1966 als Verwaltungschef im dama­li­gen Glehner Rathaus tätig war.

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