Tag des Busfahrers“ – Rheinbahn sucht 60 neue Busfahrer

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf - Mit einem „Tag des Busfahrers“ wird die Rheinbahn am kom­men­den Samstag (13. Mai, von 10 bis 15 Uhr, Lierenfelder Straße 42) auf Interessenten zuge­hen, die bereits im Besitz eines Führerscheins der Klasse D sind, der zum Fahren eines Omnibusses befähigt. 

Hintergrund, sie sucht Fahrer in nicht unbe­trächt­li­cher Zahl, gleich 60 auf einen Streich, und das in nicht allzu fer­ner Zukunft! Die Gründe dafür sind viel­fäl­tig, sie reichen

  • von der nor­ma­len Fluktuation, die sich rela­tiv sicher pla­nen lässt, und von unwäg­ba­re­ren Entwicklungen wie dem Krankenstand,
  • über neue Planungen zu Abendfahrplan-​Verdichtungen, sprich enge­rem Minutentakt, und zuver­läs­si­ger Abdeckung von Verkehrsspitzen bei den man­nig­fal­ti­gen Großereignissen in Düsseldorf,
  • bis hin zu even­tu­el­len neuen Angebotserweiterungen, über die die Rheinbahn nach­denkt, wie Metrobusse oder exklu­sive Bus-​Shuttles zum Flughafen und zurück.

Und man­che Kollegen aus dem Fahrdienst wan­dern – und das nicht sel­ten – in andere Tätigkeitsfelder im Unternehmen ab. Das hat oft gesund­heit­li­che oder Karriere-​Gründe, weil die Fahrer in der Betriebshierarchie auf­stei­gen,“ nennt Stefan Päßler, Abteilungsleiter Personal, wei­tere Ursachen. Kolleginnen und Kollegen aus Fahrdienst, Fahrschule, Werkstatt und Personalabteilung erwar­ten die Besucher am Samstag, geben Einblicke in die Betriebsabläufe, die Werkstätten, die Arbeitsbedingungen und in die Vorteile der Rheinbahn als Arbeitgeber.

Wir haben bei so vie­len Gründen und so hohem Bedarf ein­fach nicht die Zeit, neue Busfahrer durch Ausbildungen zu füh­ren – was unsere Fahrschule ja durch­aus macht –, son­dern wir brau­chen jetzt bereits fer­tig aus­ge­bil­dete Fahrer im Besitz der Führerscheinklasse D,“ erläu­tert Päßler. Man müsse dann ja eh noch Strecken‑, Tarif- und Fahrzeugschulungen machen, bevor es auf die Strecken gehen könne und der Arbeitsmarkt gebe das auch her, ergänzt er.

(223 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)