Jüchen: Kulturfest – „Jüchen bunt” 2017

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Robert Schilken, Herausgeber



[rsnip­pet id=„3” name=„Jue”]Weit über 30 Vereine, Verbände und Institutionen stel­len sich bei der nun­mehr vier­ten Auflage des Kulturfestes am 21. Mai auf dem Gelände der Gesamtschule, Stadionstr. 77 vor. 

Mit Jüchen bunt set­zen sich alle mit­wir­ken­den für eine Verständigung der Menschen in der Gemeinde ein. Jüchen bunt setzt sich über unter­schied­li­che Kulturen und Religionen hin­weg und will so ein Zeichen gegen Ausgrenzung setzen.

Zwischen 12.00 und 17.00 Uhr wer­den im Forum der Gesamtschule Lieder, Tänze und Theater dar­ge­bo­ten. Wer an die­sem Tage sport­lich aktiv sein möchte, kann in der Dreifachhalle ver­schie­dene Angebote nut­zen oder sich am Kletterfelsen/​wand ver­su­chen. Für die jün­ge­ren Besucher bie­tet sich die Vorführung eines Löschfahrzeugs oder der Spielbus des Kreisjugendamtes an, wo zahl­rei­che Aktivitäten ange­bo­ten werden.

Verantwortlich für die Organisation der Veranstaltung ist Stefan Bredt vom Gemeindejugendring, der im Vorfeld Vereine, Verbände und Institutionen ange­spro­chen hat. In der Cafeteria sowie der Schulküche wer­den Waffeln und andere kuli­na­ri­sche Köstlichkeiten ange­bo­ten. Auch wird das Eine-​Welt-​Forum Jüchen fair gehan­delte Produkte anbieten.

Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Jüchens Bürgermeister Harald Zillikens über­nom­men. „Ich bin stolz dar­auf, dass sich so viele Teilnehmer wie noch nie für eine Beteiligung ent­schie­den haben“, so der Bürgermeister.

So konn­ten z.B. der BSHV Jüchen, der Förderverein Gemeindearchiv, das Jugendcafè A3 oder die evan­ge­li­schen Kirchengemeinden Jüchen-​Kelzen- berg-​Otzenrath/​Hochneukirch gewon­nen wer­den. Ebenfalls prä­sen­tie­ren wird sich das Seniorennetzwerk Jüchen, das Cafè Welcome sowie die Stiftung Hephata. Wie in den Vorjahren wer­den sich der Türkisch-​Deutsche Freundeskreis, der Tamilisch-​Deutsche Freundeskreis und der Malteser Hilfsdienst betei­li­gen. Auch die deutsch-​russischen Freunde wer­den wie­der lan­des­ty­pi­sche Spezialitäten anbieten.

Für Harald Zillikens ist diese Veranstaltung ein gro­ßer „Runder Tisch“ in der Praxis. „Wir wol­len zei­gen, was alles in der Gemeinde unter­nom­men wird und wie viele Institutionen sich bereits sozial enga­gie­ren. Der Tag sollte von den Menschen, die als Flüchtlinge in Jüchen leben, genutzt wer­den, um bestehende Kontakte zu pfle­gen, bzw. neue zu knüp­fen“, so Harald Zillikens.

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