Korschenbroich: „An der Niers-​Aue“ ent­steht Wohnraum für rund 800 Menschen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Mit dem so genann­ten „Baggerbiss“ – statt eines ers­ten Spatenstiches – hat Bürgermeister Marc Venten am Mittwoch, 26. April, das Startsignal für die Arbeiten im Neubaugebiet „An der Niers-​Aue“ gegeben. 

Hier ent­ste­hen im Ortsteil Korschenbroich im ers­ten Bauabschnitt rund 150 Baugrundstücke auf einer Fläche von 9,2 Hektar. Diese wer­den vor allem mit Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften bebaut.

Die Stadt ver­mark­tet hier im ers­ten Bauabschnitt 42 Baugrundstücke. 103 Grundstücke ver­äu­ßert die Amand GmbH & Co. Korschenbroich-​West KG. Hinzu kom­men Grundstücke für Mehrfamilienhäuser. Zu einem spä­te­ren Zeitpunkt sol­len in einem zwei­ten Bauabschnitt im nörd­li­chen Teil des Gebietes wei­tere 126 Wohnbaugrundstücke (88 über Amand, 38 über die Stadt) ver­äu­ßert wer­den. Das gesamte Wohngebiet soll dann Platz für rund 800 Menschen bieten.

Die Erschließung des Baugebietes „An der Niers-​Aue“ kann begin­nen: Mit einem so genann­ten „Baggerbiss“ gaben Bürgermeister Marc Venten und Amand-​Geschäftsführer Norbert Amand (r.) das Startsignal. Foto: Stadt

Die Erschließung beginnt in der zwei­ten Maiwoche. Dann wird zunächst der Mutterboden abge­tra­gen und die Baustelle ein­ge­rich­tet bevor die Arbeiten für das Ver- und Entsorgungsnetz star­ten. Nach der Fertigstellung der Baustraßen kann vor­aus­sicht­lich im ers­ten Quartal 2018 mit dem Bau der Häuser begon­nen werden.

Erschließungsträger ist das Unternehmen Amand. Dieses weist schon jetzt dar­auf hin, dass es vor Ort im Zuge der Maßnahmen zu mög­li­chen Beeinträchtigungen – etwa durch Staub-​Entwicklung, Lärm oder Erschütterungen – kom­men kann. Das Unternehmen will sich aber bemü­hen, die Einschränkungen zu begrenzen.

Bürgermeister Venten erklärte beim Termin auf der künf­ti­gen Baustelle, die Stadt Korschenbroich sei als Wohnstandort sehr begehrt: „Wir pro­fi­tie­ren von der güns­ti­gen Lage zwi­schen den Großstädten und der guten Anbindung sowie der dörf­li­chen Struktur. Das macht Korschenbroich so attrak­tiv.“ Über das Baugebiet sagte Venten, hier ent­stehe hier ein neuer Ortsteil in attrak­ti­ver und grü­ner Lage.

(201 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)