Kaarst: Polizeihund stellt tat­ver­däch­tige Felgendiebe

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst (ots) – In der Nacht zum Sonntag (09.04.), gegen 2:40 Uhr, erhielt die Polizei über einen Sicherheitsdienst den Hinweis auf zwei Verdächtige auf dem Gelände eines Autohauses an der Weckenhofstraße. 

Ersten Erkenntnissen zufolge, machte sich das Duo an einem dort abge­stell­ten Opel zu schaf­fen. Offensichtlich hat­ten es die Täter auf die Alufelgen der Limousine abge­se­hen. Als die Verdächtigen die erste Streife bemerk­ten, lie­ßen sie die bereits abmon­tier­ten Felgen und ihr Werkzeug fal­len und ver­schwan­den zunächst auf dem Betriebsgelände.

Während der Fahndung ent­deck­ten die Polizisten in unmit­tel­ba­rer Nähe einen ver­däch­ti­gen Ford, bei dem es sich offen­sicht­lich um den Wagen der mut­maß­li­chen Diebe han­delte. Der ein­ge­setzte Polizeihund „Boy” schnüf­felte kurz am Auto und nahm sofort die Fährte der Flüchtigen auf. Die bei­den Tatverdächtigen, zwei Krefelder im Alter von 23 und 28 Jahren, hat­ten sich jeweils unter einem Neufahrzeug des Autohauses versteckt.

Während der Festnahme des Älteren wehrte der Hund eine Attacke mit einem Biss in den Oberarm ab. Leicht ver­letzt trans­por­tierte ein Rettungswagen den 28-​Jährigen nach Erstversorgung zwecks ambu­lan­ter Behandlung in ein Krankenhaus.

Erkennbar ein­ge­schüch­tert, gab sein jün­ge­rer Kumpel nun sein Versteck auf und kam unter dem Wagen her­vor. Neben der Sicherstellung des Diebesgutes und Werkzeugs, folgte auch die vor­läu­fige Festnahme. Die kri­mi­nal­po­li­zei­li­chen Ermittlungen dau­ern an.

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