Jüchen: Fortbildung der Erzieherinnen zum Klimaschutz und zur Ernährung

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Im Rahmen des Energiesparprogrammes der kom­mu­na­len Kindertagesstätten fand Ende März fand im Jüchener Rathaus eine Fortbildung für die Erzieherinnen der Kindertagesstätten statt. 

Hierbei konn­ten ins­ge­samt neun Teilnehmerinnen viele neu Ideen zum Klimaschutz mit in ihre Kitas neh­men. Das Ziel der Fortbildung bestand darin, zukünf­tig auch schon den Kleinsten in den Einrichtungen auf spie­le­ri­sche Art und Weise zu ver­mit­teln, was Klimaschutz bedeu­tet und wie die­ser selbst gelebt wer­den kann.

Foto: Gemeinde

Der Schwerpunkt der Fortbildung lag auf dem Aspekt der Ernährung. Hierbei wur­den z. B. Fragen, woher das Essen kommt und wel­chen Einfluss dies auf Klima hat, behan­delt. Ebenso wurde auch der pro­du­zierte Abfall und sein Einfluss auf die Umwelt und das Klima betrach­tet. Im Rahmen eines Klimafrühstücks wer­den die Kinder dem­nächst erfah­ren, wo ihre Lebensmittel her­kom­men und wie durch gesunde Ernährung ein eige­ner Beitrag zum Schutzbeitrag geleis­tet wer­den kann.

Die ver­mit­tel­ten prak­ti­schen Beispiele wer­den nun von den Erzieherinnen kind­ge­recht auf­ge­ar­bei­tet. Hierzu wur­den den Erzieherinnen zahl­rei­che päd­ago­gi­sche Hilfsmittel an die Hand gege­ben. Die Fortbildung wurde durch Mittel der Nationalen Klimaschutzinitiative finanziert.

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