Neuss: Notbremsung eines Linienbusses löst Großeinsatz aus

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss-​Holzheim (ots) – Die Notbremsung eines Linienbusses löste am Morgen einen Großeinsatz von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei auf der Reuschenberger Straße aus. Bei dem Unfall wur­den ins­ge­samt 46 Personen, über­wie­gend Kinder, leicht verletzt. 

Zwei Kinder erlit­ten mit­tel­schwere Verletzungen. Aufgrund der Notrufmeldung ent­sen­dete die Leitstelle initial gleich zwei Notärzte, meh­rere Rettungswagen sowie die Feuerwehr. Am Einsatzort ein­ge­trof­fen erga­ben erste Erkundungen, dass sich ins­ge­samt 13 Verletzte inner­halb des Busses befan­den. Alle Verletzten wur­den durch Notärzte in Augenschein genom­men und einer Erstversorgung unterzogen.

Einsatzfahrzeuge an der Realschule Holzheim

Derweil berich­te­ten Augenzeugen, dass sich einige der ver­letz­ten Unfallopfer in Richtung ihrer Schule, der Realschule Holzheim, auf­ge­macht hät­ten. Umgehend wur­den wei­tere Rettungsmittel zur Erstversorgung und einer Erkundung der Situation vor Ort entsendet.

Nach Kontaktaufnahme mit der Schulleitung konnte fest­ge­stellt wer­den, dass sich hier ins­ge­samt 33 Schüler ein­ge­fun­den hat­ten, wel­che über kör­per­li­che Beschwerden bzw. leichte Verletzungen klag­ten. Auch hier wur­den alle Verletzten durch Notärzte gesich­tet und erst­ver­sorgt. Im Anschluss an die Sichtung und Erstversorgung wur­den alle 46 Patienten in umlie­gende Krankenhäuser transportiert.

Hierzu wur­den neben dem Regelrettungsdienst aus dem Kreis Neuss auch Kräfte aus Düsseldorf mit einem spe­zi­el­len Großraum-​Rettungsbus hinzugezogen.

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