A 57 in Richtung Köln – Alkoholisierter Berufskraftfahrer mit Sattelzugmaschine gestoppt

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) – Für einen Berufskraftfahrer aus Südosteuropa endete die Fahrt in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 02.04.2017, auf der A 57 bei Holzbüttgen, als Beamte der Polizei Düsseldorf ihn stopp­ten und einen Atemalkoholwert von mehr als 2,5 Promille feststellten. 

Der Mann war zuvor mit sei­ner Sattelzugmaschine mit erheb­li­chen „Schlangenlinien” in Fahrtrichtung Köln unter­wegs. Dem 38-​Jährigen wurde eine Blutprobe ent­nom­men. Seinen Führerschein stell­ten die Polizisten sicher.

Gegen 23.45 Uhr fiel einem Verkehrsteilnehmer eine Sattelzugmaschine auf, wel­che im Bereich der Anschlussstelle Bovert ver­kehrs­ge­fähr­dend ange­hal­ten hatte. Die hin­zu­ge­ru­fe­nen Beamten konn­ten das Gespann dort nicht mehr antref­fen, bega­ben sich jedoch direkt in die Fahndung.

Im Rahmen des­sen sahen sie den Sattelzug, der durch den Fahrer am Ende des Autobahnkreuzes Kaarst mit etwa 20 km/​h und extre­men Schlangenlinien in Richtung Köln gesteu­ert wurde. Mehrere Fahrzeugführer muss­ten stark brem­sen und auch zum Teil aus­wei­chen, sodass durch die Beamten ein schnel­les Handeln gefor­dert war.

Die Polizisten setz­ten sich mit ihrem Funkstreifenwagen vor den Sattelzug und gaben dem Fahrer ein­deu­tige Anhaltesignale („Bitte fol­gen”, beleuch­tete Anhaltekelle). Erst nach­dem die Beamten den Mann über den Außenlautsprecher mehr­fach auf­for­der­ten, ste­hen zu blei­ben, reagierte er nach eini­gen Minuten und lenkte sein Gespann an der Anschlussstelle Holzbüttgen auf den Ausfädelungsstreifen.

Beide Beamten muss­ten dem augen­schein­lich stark alko­ho­li­sier­ten Fahrer aus dem Führerhaus hel­fen. Ein Atemalkoholtest zeigte den Grund für die gefähr­li­che Fahrweise: mehr als 2,5 Promille!

Der 38 Jahre alte Mann aus Südosteuropa wurde zur Polizeiwache gebracht. Ihm wurde eine Blutprobe ent­nom­men, sei­nen Führerschein musste er abgeben.

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