Rhein-​Kreis Neuss: Keine umfang­rei­chen Rodungsmaßnahmen an den Kreisstraßen in Grevenbroich

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Der Rhein-​Kreis Neuss hat ledig­lich im Rahmen sei­ner Verkehrssicherungspflicht ein­zelne Bäume an den Kreisstraßen fäl­len lassen. 

Mit die­ser Feststellung reagiert das Tiefbauamt auf Vorwürfe aus der Grevenbroicher SPD, es sei zu einem regel­rech­ten Kahlschlag gekom­men. In der erlaub­ten Periode bis zum 28. Februar seien viel­mehr einige Bäume nach soge­nann­ten Baumschauen wegen feh­len­der Standsicherheit ent­fernt worden.

Außerdem hät­ten Fachleute im Auftrag des Rhein-​Kreises Neuss dafür gesorgt, dass die freie Sicht auf die Kreuzungen wei­ter gewähr­leis­tet sei. „Insofern wur­den von uns keine beson­de­ren oder umfang­rei­chen Rodungsmaßnahmen an den Kreisstraßen beauf­tragt“, so die Fachleute.

Entlang der Landesstraßen und Autobahn-​Anschlussstellen in Grevenbroich ließ der Landesbetrieb Straßen.NRW Bäume fällen.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)