Grevenbroich: Wahlhelfer für Bundestagswahl im September gesucht

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Die Stadtverwaltung sucht Wahlhelfer für die Bundestagswahl am 24. September. Gebraucht wer­den Beisitzer für die Wahlvorstände.

Interessierte kön­nen sich beim Wahlamt der Stadt Grevenbroich, Am Markt 1 (Altes Rathaus) in 41515 Grevenbroich, Telefon: 02181/608–324, Fax 02181/608–267 oder E‑Mail wahlen@grevenbroich.de melden.

Die Wahlhelfer müs­sen selbst wahl­be­rech­tigt sein – das heißt, sie müs­sen am Wahltag die deut­sche Staatsangehörigkeit besit­zen und min­des­tens 18 Jahre alt sein. Ihren Hauptwohnsitz soll­ten sie mög­lichst in Grevenbroich haben. Besondere Vorkenntnisse benö­ti­gen die Wahlhelfer nicht, sie bekom­men vom Wahlamt alle not­wen­di­gen Informationen in Form einer Wahlhelferschulung. Die Schulungen fin­den stets in der Woche vor der Wahl statt. Abendtermine wer­den angeboten.

Die Wahlhelfer haben in ers­ter Linie die Aufgabe, in den Wahllokalen für einen ord­nungs­ge­mä­ßen Ablauf zu sor­gen. Nachdem das Wahllokal um 18 Uhr geschlos­sen hat, wird gemein­sam das Wahlergebnis ermit­telt. Wahlhelfer, die in einem Briefwahllokal zum Einsatz kom­men, zäh­len – eben­falls ab 18 Uhr – die per Post abge­ge­be­nen Stimmen aus. Die Abläufe am Wahlsonntag sind gut struk­tu­riert, damit alles glatt läuft: Der Wahlvorstand trifft sich um 7.30 Uhr im Wahllokal, um Aufgaben zu bespre­chen und Vorbereitungen zu tref­fen. Das Wahllokal öff­net eine halbe Stunde spä­ter. Pausenzeiten wer­den in Absprache mit den ande­ren Wahlhelfern gere­gelt. In einem Briefwahllokal beginnt der Einsatz des Wahlvorstandes erst um etwa 15 Uhr. Die Briefwahllokale wer­den in der katho­li­schen Hauptschule (Stadtmitte) eingerichtet.

Wer sich als Beisitzer bewirbt, erhält vom Wahlamt der Stadt ein sog. „Berufungsschreiben”. Für den Einsatz als Mitglied eines Wahlvorstandes erhal­ten die Helfer ein Erfrischungsgeld in Höhe von 25 Euro.

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