Dormagen: Nievenheim IV – Zweite Drittel der Grundstücke gehen an Familien mit Kindern

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Nievenheim – In dem Bieterverfahren für die Grundstücke im Neubaugebiet „Nievenheim IV“ ist die erste Runde abgeschlossen. 

Dabei konnte die Stadt 62 von ins­ge­samt 73 Grundstücken ver­ge­ben. „Erfreulich ist, dass 46 Grundstücke an Familien mit Kindern gegan­gen sind. Das sind mehr als zwei Drittel“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. Bei exakt der Hälfte der Flächen konn­ten sich zudem Bieter aus dem eige­nen Stadtgebiet durch­set­zen. „Die Nachfrage war mit 536 Geboten sehr hoch. Dies unter­streicht die Attraktivität des Baugebiets“, so Lierenfeld.

In einer zwei­ten Runde wird die Stadt vor­aus­sicht­lich Mitte des Jahres noch ein­mal zwei Grundstücke für frei­ste­hende Bebauung und neun Grundstücke für Doppelhaushälften anbie­ten. „Diese Flächen konn­ten trotz des all­ge­mein star­ken Interesses in der ers­ten Runde noch nicht ver­mark­tet wer­den, weil meis­tens die Bieter bei ande­ren Grundstücken zum Zug gekom­men sind“, erläu­tert die städ­ti­sche Liegenschaftsverwaltung.

Eine Übersicht zu den noch bereit­ste­hen­den Flächen wird recht­zei­tig vor dem Beginn der zwei­ten Phase auf der Website www​.dor​ma​gen​.de ver­öf­fent­licht. Die Bewerber, die bis­her nicht zum Zuge kamen, erhal­ten dazu eine Benachrichtigung.

In Nievenheim IV ent­steht eine neue Heimat für mehr als 500 Menschen. Das Areal am nord­öst­li­chen Ortsrand umfasst 4,2 Hektar Wohnbaufläche. Die Baustraßen und Kanäle wer­den bis Ende Juni fer­tig sein, danach kön­nen die Häuslebauer los­le­gen. Mit dem Bieterverfahren geht die Stadt hier neue Wege. Alle Interessenten kön­nen inner­halb einer fest­ge­setz­ten Frist Gebote für bis zu drei Baugrundstücke abgeben.

Der Zuschlag wird an den jeweils Höchstbietenden für maxi­mal ein Grundstück erteilt. Bei Familien berück­sich­tigt die Stadt einen Bonus von 20 Euro pro Kind, um den sich der gebo­tene Quadratmeterpreis fik­tiv erhöht.

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